Mehr Behaglichkeit und langfristig weniger Kosten

Große Wirkung durch Dach- und Fassadendämmung. Besonders wirkungsvoll sind Dämmmaßnahmen am Dach und an der Fassade, da hier ein Großteil der Wärmeverluste entsteht. Ist der Dachraum nicht beheizt oder unbewohnt, bietet sich meist die Dämmung des Dachbodens, also der obersten Geschossdecke, an. Diese Maßnahme ist vergleichsweise einfach umzusetzen und erzielt hohe Energieeinsparungen.

Dicht ist Pflicht

Dicht ist Pflicht. So gelingt die Umsetzung der luftdichten Ebene bei der Dachmodernisierung. Die energetische Sanierung des Dachs gehört zu den wichtigsten Maßnahmen in älteren Wohnhäusern, wenn man die Energie- und Klimabilanz sowie den Wohnkomfort nachhaltig verbessern will

Lebendiger Klassiker für Dach und Fassade

Kupfer in der Architektur verbindet Ästhetik mit Nachhaltigkeit und Werterhalt. Kupfer war schon immer ein architektonisches Highlight. Seit Jahrhunderten überzeugt der Werkstoff Baumeister und Architekten durch seine charakteristische Ästhetik – vom warmen Rot bis zur changierenden Patina in Grün- und Brauntönen.

Wie man sinnvoll renoviert

Zuerst die Fenster und die Fassade, dann erst die Heizung sanieren. Wer sein Eigenheim energetisch sanieren möchte, steht oft vor der Frage: Wo anfangen? Während viele Hausbesitzer spontan an eine neue Heizung denken, raten Energieexperten zu einer anderen Reihenfolge. Denn nur wer Schritt für Schritt vorgeht, erzielt langfristig die besten Ergebnisse – für den eigenen Geldbeutel ebenso wie für den Klimaschutz.

Damit die Heizenergie nicht über den Dachboden entweicht

In vielen Altbauten sind die obersten Geschossdecken energetisch problematisch. Oft wurden sie gar nicht oder nur unzureichend gedämmt – mit gravierenden Folgen: Im Winter entweicht wertvolle Heizenergie nahezu ungehindert über den Dachboden. Die Folge sind hohe Heizkosten und ein unnötig großer CO2-Ausstoß.

Dämmen statt draufzahlen

So gelingt eine nachhaltige energetische Sanierung älterer Gebäude. Ob Gründerzeitvilla, Nachkriegshaus oder Bungalow aus den 1970er-Jahren: Ältere Immobilien erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie versprühen nicht nur viel Charakter, sondern gewinnen angesichts knapper Bauflächen zunehmend an Attraktivität. Die Altbauten können sprichwörtlich Geschichten erzählen, hinken jedoch bei der Energieeffizienz häufig hinterher. Sanieren kann sich daher gleich mehrfach lohnen: durch eingesparte Heizkosten, eine höhere Wohnqualität und eine Wertsteigerung der Immobilie.

Risse im Putz?

Risse im Putz? Jetzt Fassade sanieren und mit hocheffizienter Dämmung profitieren. Wer ein älteres Haus besitzt, sollte regelmäßig einen prüfenden Blick auf die Fassade werfen. Denn bereits Haarrisse im Putz, die auf den ersten Blick harmlos aussehen, können der Beginn schwerer Schäden sein. Wenn Feuchtigkeit bis ins Mauerwerk dringt, kann die Bausubstanz leiden und die Sanierung wird teuer.

Trinkwasserleitungen: Dicht, hygienisch, energieeffizient

Mit der richtigen Sanierung zu sauberem Leitungswasser. Bei Neubau oder Haussanierung sollten Bauherren auch die Trinkwasserleitungen in den Blick nehmen. Hier geht es vor allem um die Sicherheit vor Leckagen, dazu um Langlebigkeit der Materialien, um bessere Trinkwasserqualität und niedrigere Energiekosten.

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