Energetisch sanieren – aber wie?

Rund ein Drittel der CO2-Emissionen in der Schweiz gehen auf das Konto des Gebäudebereichs. Entsprechend hoch sind die Einsparungen, die sich in diesem Segment durch energetische Sanierungen verwirklichen lassen. Private Hauseigentümer können davon gleich mehrfach profitieren: Sie reduzieren nachhaltig ihre Energiekosten, verbessern den Wohnkomfort, steigern den Wert ihrer Immobilie und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Wie man sinnvoll renoviert

Zuerst die Fenster und die Fassade, dann erst die Heizung sanieren. Wer sein Eigenheim energetisch sanieren möchte, steht oft vor der Frage: Wo anfangen? Während viele Hausbesitzer spontan an eine neue Heizung denken, raten Energieexperten zu einer anderen Reihenfolge. Denn nur wer Schritt für Schritt vorgeht, erzielt langfristig die besten Ergebnisse – für den eigenen Geldbeutel ebenso wie für den Klimaschutz.

Energetisch sanieren – aber richtig

Hier finden Hauseigentümer kompetente Hilfe aus einer Hand. Rund ein Drittel der CO2-Emissionen in der Schweiz gehen auf das Konto des Gebäudebereichs. Entsprechend hoch sind die Einsparungen, die sich in diesem Segment durch energetische Sanierungen verwirklichen lassen. Private Hauseigentümer können davon gleich mehrfach profitieren: Sie reduzieren nachhaltig ihre Energiekosten, verbessern den Wohnkomfort, steigern den Wert ihrer Immobilie und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Nachhaltiger mit jedem Schritt

Nachhaltiger mit jedem Schritt. Beim Bauen und Modernisieren entscheiden Details über die ökologische Bilanz. Nachhaltiges Bauen beginnt nicht erst mit einer Fassadendämmung oder einer Wärmepumpe. Vielmehr sind es Details und vermeintlich kleine Entscheidungen, die den ökologischen Fußabdrucks eines Gebäude beeinflussen und somit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Eine wichtige Rolle in diesem Zusammenhang spielt die Auswahl emissionsarmer Materialien.

Solarbetriebenes Tiny House auf Weltreise

Solarbetriebenes Tiny House auf Weltreise. Reisen, Leben und Arbeiten ohne Emissionen: Das Projekt SolarButterfly – ein energieautarkes Tiny House – besucht weltweit Pioniere des Klimaschutzes. Am Mittwoch machte das Aktivistenteam im Rahmen der „Aktionstage Klimaschutz“ Station an der FH Bielefeld, um sich vor bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern mit Akteurinnen und Akteuren aus Lehre und Forschung über innovativen und effizienten Klimaschutz auszutauschen.

Spielend zum Klimaschutz: Neue Ausstellung von EnergieSchweiz in der Umwelt Arena

Spielend zum Klimaschutz: Neue Ausstellung von EnergieSchweiz in der Umwelt Arena. Was jede und jeder Einzelne fürs Klima tun kann, zeigt die neue interaktive Dauerausstellung «Wenn der Wind dreht – die Zukunft ist erneuerbar» von EnergieSchweiz. Besucherinnen und Besucher können dabei ganze Stadtquartiere grüner machen.

Keine Energiewende ohne Kupfer

Darum wird das rote Metall immer wichtiger für den Klimaschutz. Die Energiewende erfordert Anstrengungen in nahezu allen Lebensbereichen – in unseren eigenen vier Wänden, in der Mobilität, in der Industrie und vor allem in der Energieversorgung. Sollen Sparpotenziale optimal genutzt und fossile Energieträger weitgehend vermieden werden, gibt es zum Einsatz von Kupfer keine echte Alternative.

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