Zuhause zum Durchatmen: Warum junge Familien auf Lehm setzen

Lehmbaustoffe schaffen ein gesundes Raumklima und nachhaltige Wohnqualität. Lehmbaustoffe sind sowohl für ökologische Neubauten als auch energetische Sanierungen eine gute Wahl. Der mineralische Traditionsbaustoff ist rein natürlich, frei von chemischen Zusätzen und seit Jahrtausenden bewährt.

Energetisch sanieren – aber wie?

Rund ein Drittel der CO2-Emissionen in der Schweiz gehen auf das Konto des Gebäudebereichs. Entsprechend hoch sind die Einsparungen, die sich in diesem Segment durch energetische Sanierungen verwirklichen lassen. Private Hauseigentümer können davon gleich mehrfach profitieren: Sie reduzieren nachhaltig ihre Energiekosten, verbessern den Wohnkomfort, steigern den Wert ihrer Immobilie und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Wohnambiente mit Holz – aus einem Guss

Bodenbeläge vergleichen und Böden sowie Türen harmonisch aufeinander abstimmen. Holz zählt zu den ältesten Baumaterialien des Menschen und prägt die Inneneinrichtung auf vielfältige Weise. Ob als Fußboden, Tür, Fenster oder Möbel: Das Naturmaterial verbindet Wohnkomfort, Behaglichkeit und Beständigkeit miteinander. Zahlreiche Ausführungen und Qualitäten machen es einfach, in der Gestaltung den persönlichen Stil zu verwirklichen.

Schön alleine reicht nicht aus

Beim Möbelkauf werden Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit immer wichtiger. Heute legen immer mehr Menschen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit beim Kauf von Möbeln. Sie entscheiden sich für Produkte, die nicht nur funktional und schön sind, sondern auch umweltgerecht hergestellt wurden. Nachhaltige Materialien, eine ressourcenschonende Produktion mit Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, eine weitgehende Recycelbarkeit am Ende der „Lebenszeit“ sowie eine möglichst lange Lebensdauer der Möbel sind dabei zentrale Kriterien.

Den Lebenszyklus der Rohstoffe verlängern

Fenstersysteme mit einem hohen Rezyklat-Anteil sparen im Vergleich zu komplett neu hergestellten Elementen sowohl CO2-Emissionen bei der Herstellung als auch Abfall ein. Sie schonen Ressourcen und sind in vielen Optiken erhältlich.

Nachhaltiger mit jedem Schritt

Nachhaltiger mit jedem Schritt. Beim Bauen und Modernisieren entscheiden Details über die ökologische Bilanz. Nachhaltiges Bauen beginnt nicht erst mit einer Fassadendämmung oder einer Wärmepumpe. Vielmehr sind es Details und vermeintlich kleine Entscheidungen, die den ökologischen Fußabdrucks eines Gebäude beeinflussen und somit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Eine wichtige Rolle in diesem Zusammenhang spielt die Auswahl emissionsarmer Materialien.

Sicherheit für unser wertvolles Trinkwasser

Sicherheit für unser wertvolles Trinkwasser. Kupfer im Haus – eine nachhaltige Entscheidung mit Weitblick. Kupfer hat sich seit Jahrzehnten in der Trinkwasserinstallation bewährt, vor allem wegen seiner hygienischen Eigenschaften. Das Metall wirkt auf natürliche Weise keimhemmend und sorgt dafür, dass die hohe Wasserqualität, die deutsche Wasserwerke zum Hauswasseranschluss liefern, auch bis zur Armatur erhalten bleibt.

Dauerhaft schön und nachhaltig

So erhalten Fassaden mit Holzverbundwerkstoffen ein unverwechselbares Gesicht. Die Fassade prägt wesentlich das Erscheinungsbild und den Charakter eines Hauses. Im Zuge des nachhaltigen Bauens sind konventionelle Holzfassaden weiterhin beliebt. Fassaden aus Holzverbundwerkstoffen verbinden den Anspruch an eine individuell planbare Ästhetik mit langlebiger Funktionalität und ökologischer Verantwortung.

Umweltfreundlich dämmen mit biobasierten Materialien

Individueller Look mit kreislauffähigen Holzverbundwerkstoffen (djd). Der erste Eindruck zählt - das gilt besonders für das Zuhause. Die Fassade hat neben ihrer schützenden Funktion wesentlichen Einfluss auf die optische Wirkung und Ausstrahlung eines Gebäudes. Natürliche Baustoffe wie Holz stehen bei vielen hoch im Kurs, bringen jedoch einen enormen Pflegeaufwand mit [...]

Nachhaltige Regenwasserspeicherung

Nachhaltige Regenwasserspeicherung. Worauf man bei einer unterirdischen Zisterne im Garten achten sollte. Um Regenwasser zu sammeln und nachhaltig nutzen zu können, wählen viele Hausbesitzer eine unterirdische Zisterne, die an die Regenrinne des Hauses angeschlossen ist. So gelangt das kostenlose Nass bei jedem Wolkenbruch in den Sammelbehälter.

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