Städte sollen grüne Oasen werden

(Zürich / Glattbrugg)(PPS) Eine gigantische Klimaanlage soll im Sommer kühlen und im Winter wärmen: Diesen Plan verfolgt aktuell die Stadt Zürich. Einen weiteren Ansatz gegen die Hitze und für mehr Luftqualität strebt die Gute-Luft-Initiative an, die dieses Frühjahr lanciert werden soll: Zehn Prozent des Strassenraums sollen durch Grünflächen ersetzt werden. Das entspricht 12,75 Hektaren oder 180 Fussballfeldern. Auch andere Städte wollen den Hitzetagen mit Begrünung entgegenwirken: In Los Angeles sollen besonders in den ärmeren Quartieren 90‘000 Bäume gepflanzt werden.

Fragmente

Traditionelle Städte lassen sich in einem Vergleich mit der Geologie als Konglomerate bezeichnen: Sedimentgestein, das durch eine feinkörnige Matrix verkittet ist. In Siedlungen der Neuzeit sind eher Formen der Fragmentierung evident – die Kleinstadt Arbon am Bodensee bietet ein spannendes Anschauungsbeispiel.

Immobilien in Schweizer Grossstädten mit Abstand am teuersten

Das Immowelt-Ranking der Immobilienpreise in den grössten Städten Österreichs, Deutschlands und der Schweiz zeigt: Zürich (CHF 11'880) und Genf (CHF 10'250) mit grossem Abstand an der Spitze / Bern mit CHF 6'980 pro Quadratmeter teuerste Hauptstadt im deutschsprachigen Raum, aber günstigste Schweizer Grossstadt / Die günstigsten untersuchten Städte im 3-Länder-Vergleich sind Graz (CHF 3'430) und Linz (CHF 3'600).

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