Förderungen für Solaranlagen

Förderungen für Solaranlagen. Ja. In der Schweiz gibt es 2026 mehrere Fördermöglichkeiten für Solaranlagen (Photovoltaik). Die wichtigste Förderung läuft über Pronovo im Auftrag des Bundes. Bundesförderung 2026 - Für neue Photovoltaikanlagen gibt es grundsätzlich die Einmalvergütung (EIV)

Minergie reagiert und bleibt Vorreiter

Die MuKEn (Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich) dienen den Kantonen als Vorlage für kantonale Gesetzgebungen und sorgen für eine Harmonisierung. Dank den MuKEn wurde der Baustandard in der Schweiz in den letzten drei Jahrzehnten wesentlich energieeffizienter, erneuerbarer und klimafreundlicher – dabei war Minergie ein stetiger Wegbereiter.

Wohnungsknappheit – „Es braucht in der Schweiz einen Paradigmenwechsel in der Raumplanung“

Wohnungsknappheit - "Es braucht in der Schweiz einen Paradigmenwechsel in der Raumplanung". Fachleute fordern 500 Millionen aus Verkehrsfonds für Stadtplanung in Sub- und Mittelzentren. In der Schweiz wird Wohnraum knapp. Zentrumsnahe Baulandreserven sind weitgehend überbaut. Das führt zu Wohnungsknappheit, ungebremst steigenden Wohnungspreisen und immer grösseren Pendlerströmen.

Kleinwohnformen haben in der Schweiz Potenzial

Das Interesse an Kleinwohnformen ist in der Schweizer Bevölkerung hoch. Es gibt jedoch klare Unterschiede zwischen jenen Personen, die bereits in einer solchen Wohnform wohnen oder gewohnt haben und jenen, die es sich prinzipiell vorstellen können. Nachhaltigkeit ist vor allem für Interessierte wichtig. Dies zeigt eine Studie der Hochschule Luzern. Für die Interessierten steht die Nachhaltigkeit deutlich im Vordergrund, während Expert:innen eher auf die Kosten achten. So legen Interessierte etwa bei der Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung der Kleinwohnform tendenziell mehr Wert auf lokal produzierte und erneuerbare Energien

„Erdbeben – wie gut ist die Schweiz vorbereitet?“

"Erdbeben - wie gut ist die Schweiz vorbereitet?" Acht von zehn Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer sind heute gegen die Folgen eines schweren Erdbebens in der Schweiz nicht versichert. Expertinnen und Experten, der Bund sowie die Kantone schlagen deshalb Alarm. Gemeinsam fördern sie ein Modell, das kostenlos bleibt, solange es in der Schweiz zu keinem Erdbeben kommt.

Erhöhte Transportkapazitäten aus dem Westen stärken die Versorgungssicherheit in der Schweiz

Erhöhte Transportkapazitäten aus dem Westen stärken die Versorgungssicherheit in der Schweiz. Das Gasversorgungsunternehmen Gaznat aus Vevey (VD) hat die technischen Voraussetzungen geschaffen, um seine Transportkapazitäten für Gas aus Frankreich zugunsten der Regionalgesellschaften im Mittelland sowie der Ost- und Zentralschweiz zu erhöhen. Auf diese Weise kann in diesem Winter erstmals Gas aus der West- in die Ostschweiz transportiert werden. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Versorgungssicherheit in der Schweiz zu stärken.

So steht die Schweiz im Vergleich zum Ausland da

So steht die Schweiz im Vergleich zum Ausland da. Der Absatz von Wärmepumpen in der Schweiz wächst weiter, wenn auch weniger stark wie die letzten zwei Jahre. Das dürfte auch so bleiben, prognostiziert Johannes Bollmann, Vorstandsmitglied von GebäudeKlima Schweiz. Nicht überall präsentiert sich die Situation aber gleich. Ein Blick über die Grenze.

Für eine konstruktive Schweiz

Schweizerischer Baumeisterverband: Wahlergebnis ist klarer Auftrag für eine baufreundliche Politik – Baumeister setzen ihr Engagement „Für eine konstruktive Schweiz“ fort Der Schweizerische Baumeisterverband SBV wertet das Ergebnis der Eidgenössischen Wahlen als klaren Auftrag an das Parlament, in den nächsten vier Jahren in Bundesbern bessere Rahmenbedingungen für Infrastruktur- und Wohnungsbauprojekte zu schaffen.

Zukunft Wasserstoff in der Schweiz: Neue Studie zeigt politischen und regulatorischen Handlungsbedarf auf

Zukunft Wasserstoff in der Schweiz: Neue Studie zeigt politischen und regulatorischen Handlungsbedarf auf. Die beiden Verbände VSE und VSG haben Polynomics dazu beauftragt, in Zusammenarbeit mit E-Bridge Consulting und der EPFL eine Studie zu den nötigen Rahmenbedingungen für Wasserstoff in der Schweiz zu realisieren. Die Resultate liegen jetzt vor: Es braucht möglichst zeitnah eine strategische Perspektive, politisches Handeln und rechtliche Rahmenbedingungen, wenn wir in der Schweiz den Anschluss beim Thema Wasserstoff nicht verpassen wollen.

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