Schweizerischer Baumeisterverband, Quartalserhebung Q2 2025: Wohnungsnot bleibt bestehen

Der Wohnungsbau kann derzeit zwar leichte Impulse geben, doch reichen diese nicht aus, um die bestehenden Probleme zu lösen. Der Wohnungsbau legte im zweiten Quartal 2025 zwar um 9 Prozent zu. Mit rund 22 000 neuen Wohnungen im ersten Halbjahr wurde die bisherige Erwartung des SBV übertroffen. Für das Gesamtjahr rechnen wir mit 44 000 neuen Wohnungen, jedoch wird das Ziel von 50 000 pro Jahr klar verfehlt.

Wohnungsnot bekämpfen: Jetzt handeln statt verzögern

Wohnungsnot bekämpfen: Jetzt handeln statt verzögern. Die Schweiz steht vor einer wachsenden Wohnungsnot: 2025 werden voraussichtlich nur rund 42 000 statt der benötigten 50 000 neuen Wohnungen gebaut. Die Leerstandsquote ist in vielen Regionen kritisch tief, was zu steigenden Mieten führt.

Wohnungsnot: Baumeister schlagen Alarm – jetzt braucht es Taten!

Wohnungsnot: Baumeister schlagen Alarm – jetzt braucht es Taten! Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) schlägt angesichts der aktuellen Zahlen zur Wohnmangellage Alarm. Die Schweiz rast in eine Wohnungsnot. Deshalb fordern die Baumeister gezielte Massnahmen zur Beschleunigung der Bautätigkeit.

Interaktiver Monitor zeigt aktuelle Tendenzen auf dem Schweizer Wohnungsmarkt

In der Schweiz gibt es grundsätzlich genügend bezahlbaren Wohnraum. Allerdings trifft dies immer weniger auf die im Markt angebotenen Wohnungen und Häuser zu. Diese und weitere Erkenntnisse liefert der überarbeitete, erweiterte und digitalisierte Monitor Wohnungsmarkt des Bundesamts für Wohnungswesen (BWO).

Leerwohnungsziffer 2024 widerspiegelt ungenügendes Wohnungsangebot

Leerwohnungsziffer 2024 widerspiegelt ungenügendes Wohnungsangebot. Die heute veröffentlichte Leerwohnungsstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigt eine weiterhin rückläufige Leerwohnungsziffer. Insgesamt wurden 51’974 Leerwohnungen gezählt, was in etwa dem Wohnungsbestand der Stadt Luzern entspricht – die Lage ist damit noch nicht dramatisch.

Crowdhouse positioniert sich neu und stärkt den Fokus, um aktiv gegen die Wohnungsnot vorzugehen

Die Wohnungsnot in der Schweiz spitzt sich zu und alle Zeichen deuten darauf hin, dass sich die Situation noch weiter verschärft: Die Bautätigkeit in der Schweiz ist stark rückläufig. Die Kreditvergabe der Banken für Projektentwickler wird insbesondere auch im Hinblick auf Basel III deutlich restriktiver. Die Zuwanderung bleibt stark. Wirksame [...]

Schweizerischer Baumeisterverband SBV: Lasst uns endlich wieder Wohnungen bauen!

Schweizerischer Baumeisterverband SBV: Lasst uns endlich wieder Wohnungen bauen! Zürich und Winterthur zeigen beispielhaft: es gibt zu wenig leere Wohnungen und die Mieten steigen weiter. Die Bautätigkeit sinkt wegen gesetzlicher Überregulierungen, zahlreicher Einsprachen gegen Bauprojekte und langer Baubewilligungsverfahren. Die Politik ist gefordert, Fehlentwicklungen zu korrigieren. Wer eine Wohnung sucht, weiss: das Angebot ist klein, die Mieten steigen. Die Städte Zürich und Winterthur haben heute einen weiterhin tiefen Leerwohnungsbestand kommuniziert.

Wohnungsknappheit – „Es braucht in der Schweiz einen Paradigmenwechsel in der Raumplanung“

Wohnungsknappheit - "Es braucht in der Schweiz einen Paradigmenwechsel in der Raumplanung". Fachleute fordern 500 Millionen aus Verkehrsfonds für Stadtplanung in Sub- und Mittelzentren. In der Schweiz wird Wohnraum knapp. Zentrumsnahe Baulandreserven sind weitgehend überbaut. Das führt zu Wohnungsknappheit, ungebremst steigenden Wohnungspreisen und immer grösseren Pendlerströmen.

Keine Anzeichen von Wohnungsnot oder unerschwinglichen Mieten

Grössere und teurere Wohnungen wurden in den Städten tendenziell stärker nachgefragt als kleine und günstige. Die Ergebnisse des aktuellen Online-Wohnungsindex OWI liegen vor. Die Studie wird durch das Swiss Real Estate Institute im Auftrag des HEV Schweiz und des SVIT Schweiz durchgeführt. Obwohl der Mietwohnungsmarkt in den Kantonen Zug, Zürich oder Schwyz angespannter war als in anderen Regionen, ist die Situation auf gesamtschweizerischer Ebene derzeit nicht dramatisch.

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