Stromabkommen für die Energiewende

Ende Dezember informierte der Bundesrat über die Verhandlungen mit der EU und das Stromabkommen als ein Teil davon. Die SES begrüsst das Abkommen und sieht die Integration in den europäischen Strombinnenmarkt als Erleichterung für den grenzüberschreitenden erneuerbaren Stromaustausch, was den Bedarf an fossilen oder nuklearen Kraftwerken in der Schweiz reduziert.

Solar-Potenzial nutzen

Während das Stromgesetz den Ausbau der Erneuerbaren vor allem bis 2035 fördert, sammeln die Initiant: innen der Solar-Initiative Unterschriften, um die Solarstrom-Produktion darüber hinaus sicherzustellen. Und zwar dort, wo das grösste Potenzial liegt: auf Häusern, Überdachungen, Infrastrukturbauten.

So steht die Schweiz im Vergleich zum Ausland da

So steht die Schweiz im Vergleich zum Ausland da. Der Absatz von Wärmepumpen in der Schweiz wächst weiter, wenn auch weniger stark wie die letzten zwei Jahre. Das dürfte auch so bleiben, prognostiziert Johannes Bollmann, Vorstandsmitglied von GebäudeKlima Schweiz. Nicht überall präsentiert sich die Situation aber gleich. Ein Blick über die Grenze.

Ist das Schweizer Stromnetz bereit für den solaren Ausbau?

Kleinere private Solaranlagen bilden hierbei eine sofort umsetzbare Lösung zur Schweizer Energiewende. (Zürich)(PPS) *Das Schweizer Stromnetz ist im besten Zustand, doch es stösst schon an seine Belastungsgrenzen. Der Bau von Photovoltaik-Grossanlagen in den Alpen und der jahrelange Netzausbauprozess erhöhen den Druck, besonders dort, wo schon alpine Wasserkraft es fast vollständig auslastet. Zudem wurde es von den Entwicklungen im EU-Strombinnenmarkt ausgeschlossen. Es drängt sich die Frage auf, wie kommen wir aus dieser Zwickmühle heraus?

Holz leistet auch künftig einen Beitrag zur Energiewende

Holz leistet auch künftig einen Beitrag zur Energiewende. Ursprünglich wollte die Europäische Union (EU) die Energieholz-Nutzung aus dem Wald reduzieren – nun wurde beschlossen, dass Brennholz weiterhin als erneuerbarer Energieträger einzustufen ist. Es darf somit gefördert und ausgebaut werden. Eine gute Nachricht für die Besitzerinnen und Besitzer von Holzfeuerstätten.

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