Denkmalschutz trifft Nachhaltigkeit

Denkmalschutz trifft Nachhaltigkeit. Auf dem historischen Dach des Hauses Fürschwendi 692, Gemeinde Eggersriet, St. Gallen, produziert jetzt eine Indach-Solaranlage der Firma Megasol Energie AG umweltfreundlichen Strom. In enger Abstimmung mit dem kantonalen Denkmalschutz und der Installationsfirma Streule + Adler AG ist mit dieser das Dach erneuert worden.

Die große Vielfalt zukunftssicherer Holzfeuerstätten

Die große Vielfalt zukunftssicherer Holzfeuerstätten. Auf der Suche nach einer flexiblen und umweltfreundlichen Heizung sind moderne Holzfeuerstätten eine zukunftssichere Lösung. Sie lassen sich mit Solarthermie, Wärmepumpen und anderen regenerativen Energiequellen vernetzen und ins zentrale Heizsystem integrieren. Welches Ofensystem das richtige ist, hängt beispielsweise vom Energiebedarf des Gebäudes und den individuellen Anforderungen an Komfort und Flexibilität ab.

Dämmstoff aus Mineralschaum

Dämmstoff aus Mineralschaum. Aus Bauabfall wird Sekundärrohstoff. swissporECORIT ist der weltweit einzigartige kaltgeschäumte Mineralschaum, der aus zirkulären Rohstoffen besteht. Beim Rückbau von alten Häusern entsteht Bauschutt (Mischabbruch aus Beton/Backstein), der als Sekundärrohstoff zur Herstellung des mineralischen Dämmstoffs genutzt wird. Der Hightech-Dämmstoff entspricht dem Urban-Mining-Modell, das jedes bestehende Bauwerk in der Schweiz als lokalen Rohstoffspeicher für die künftige Herstellung von neuen Baustoffen vorsieht.

Nachhaltig denken, neu bauen

Naturmaterial Holz legt das Fundament für ein umweltbewusstes Zuhause. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind Themen, die vielen Menschen heute am Herzen liegen. Das gilt besonders, wenn es um den Bau eines Eigenheims geht – für die meisten stellt dies schließlich die größte Investition ihres Lebens dar. Umso wichtiger ist es, alle Details gründlich zu durchdenken und bei der Planung bereits an morgen zu denken.

Zertifizierte Holzprodukte fördern Artenvielfalt im Wald

Der Klimawandel macht den Aufbau vitaler Mischwälder unverzichtbar. Der Klimawandel stellt unsere Wälder vor große Herausforderungen: Extreme Temperaturen, Dürre und Stürme gehen ihnen an die Substanz. Durch die Trockenheit der letzten Jahre hat beispielsweise die Fichte in Mitteleuropa vielerorts stark Schaden genommen. Dies ist nicht nur für die Menschen, denen der Wald gehört, eine Hiobsbotschaft, sondern auch für den klimaschonenden Holzbau, der bisher überwiegend Nadelholz einsetzt.

Mal so richtig einheizen

Mal so richtig einheizen. Selbst gemachtes Brennholz sorgt für behagliche Wärme. Viele schätzen die behagliche Wärme, aber auch praktische Gründe sprechen für das Heizen mit Holz: Trotz gestiegener Holzpreise ist das nachwachsende Naturmaterial in Anbetracht der weiterhin hohen Gas- und Erdölpreise manchmal eine lohnende Alternative – umso mehr, wenn das Brennholz direkt bei einer Revierförsterei in der Nähe erworben wird.

Häuser aus nachhaltigem Holz

Holzbauweise schont das Klima und kann die Wohnungsnot lindern. Das Zimmererhandwerk und die Fertighausbranche setzen schon seit vielen Jahren mit vorgefertigten Bauelementen auf den Baustoff Holz. Inzwischen hat auch der industrielle mehrgeschossige Wohnungsbau das nachwachsende, klimaneutrale Baumaterial für sich entdeckt.

Wohnkomfort trifft Nachhaltigkeit

Wohnkomfort trifft Nachhaltigkeit Lehmputz-Flächenheizung für Energieeffizienz und gesundes Raumklima. Wenn es um die Effizienz der Heiztechnik geht, dann spielt nicht nur der Wärmeerzeuger, sondern auch die Wärmeverteilung im Haus eine große Rolle. Flächenheizungen sind dabei klassischen Heizkörpern deutlich überlegen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Flächige Wand- oder Deckenheizungen benötigen niedrigere Vorlauftemperaturen.

Mit Kupfer zum Green Deal

Mit Kupfer zum Green Deal. Auf dem Weg zur Klimaneutralität, welche die EU bis 2050 anstrebt, spielt das „Green Building“ daher eine wichtige Rolle. Bei der Energieeffizienz von Gebäuden, aber auch bei anderen Nachhaltigkeitsaspekten wie dem Ressourcenverbrauch für Baustoffe, der Langlebigkeit und Wiederverwertbarkeit gibt es noch viel zu tun. Ein altbekannter Werkstoff, den die Menschheit seit vielen Jahrhunderten zu nutzen versteht, ist aus diesen Entwicklungen nicht wegzudenken: Kupfer erfüllt an vielen Stellen in Gebäuden höchste Nachhaltigkeitskriterien und wird daher in Zukunft noch stärker gefragt sein.

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