Schweizerischer Baumeisterverband: Hochbau zieht dem Tiefbau davon

Schweizerischer Baumeisterverband: Hochbau zieht dem Tiefbau davon. Das Schweizer Bauhauptgewerbe hat im ersten Halbjahr 2026 an Schwung gewonnen. Besonders der Wohnungsbau und der öffentliche Hochbau entwickelten sich kräftig. 2026 könnten 48’000 dringend benötigte neue Wohnungen entstehen. Aufwendige Planungs- und Bewilligungsverfahren sowie Einsprachen und Rekurse verzögern jedoch weiterhin Wohn- und Infrastrukturprojekte.

Hochbau startet stark ins Jahr 2026

Das Schweizer Bauhauptgewerbe verzeichnete im ersten Quartal 2026 ein deutliches Wachstum: Der Umsatz stieg um 5,6 Prozent auf über 4,9 Milliarden Franken. Treiber dieser Entwicklung sind vor allem der anhaltend starke Wohnungsbau sowie zahlreiche öffentliche Hochbauprojekte. Die steigenden Energie- und Materialkosten dämpfen jedoch das Wachstum im Tiefbau Erfreulicher Beginn im [...]

Schweizerischer Baumeisterverband, Quartalserhebung Q2 2025: Wohnungsnot bleibt bestehen

Der Wohnungsbau kann derzeit zwar leichte Impulse geben, doch reichen diese nicht aus, um die bestehenden Probleme zu lösen. Der Wohnungsbau legte im zweiten Quartal 2025 zwar um 9 Prozent zu. Mit rund 22 000 neuen Wohnungen im ersten Halbjahr wurde die bisherige Erwartung des SBV übertroffen. Für das Gesamtjahr rechnen wir mit 44 000 neuen Wohnungen, jedoch wird das Ziel von 50 000 pro Jahr klar verfehlt.

Wohnungsnot: Baumeister schlagen Alarm – jetzt braucht es Taten!

Wohnungsnot: Baumeister schlagen Alarm – jetzt braucht es Taten! Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) schlägt angesichts der aktuellen Zahlen zur Wohnmangellage Alarm. Die Schweiz rast in eine Wohnungsnot. Deshalb fordern die Baumeister gezielte Massnahmen zur Beschleunigung der Bautätigkeit.

Schweizerischer Baumeisterverband: Bautätigkeit auf hohem Niveau mit Seitwärtsbewegung

Schweizerischer Baumeisterverband: Bautätigkeit auf hohem Niveau mit Seitwärtsbewegung. Die Konjunkturzahlen für das Schweizer Bauhauptgewerbe zeichnen in den ersten drei Quartalen 2024 ein gemischtes Bild. Trotz eines nominalen Umsatzanstiegs lässt sich unter Berücksichtigung der Inflation eine Seitwärtsbewegung feststellen.

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