Pelletsheizungen sind attraktiv

Pelletsheizungen sind attraktiv. Seit Herbst 2024 können die Tessiner endlich im Tessin produzierte Pellets kaufen. Auch im Kanton Graubünden gibt es neu einen Produzenten. Die Schweizer Pelletbranche ist bemüht, allen Konsumenten und Konsumentinnen Schweizer Pellets anbieten zu können. Holzpellets bieten neben dem vergleichsweisen tiefen Preis weitere Vorteile: Das Heizen mit Holzpellets ist umweltfreundlich, nachhaltig und einfach im Betrieb.

Tieftemperaturheizkörper als Partner für die Wärmepumpe

Tieftemperaturheizkörper als Partner für die Wärmepumpe. Niedrige Temperaturen, hohe Effizienz. Die moderne Lösung heißt Tieftemperatur- oder Wärmepumpenheizkörper. Diese erzielen auch bei niedrigen Wassertemperaturen eine hohe Heizleistung und können dadurch den Wirkungsgrad der Wärmepumpe deutlich steigern.

BETTERHOMES an der Spitze der Schweizer Immobilienbranche

Zürich, Januar 2025 – BETTERHOMES, der führende unabhängige Immobilienmakler der Schweiz, wurde im aktuellen Bericht Swiss Real Estate Agencies Stats & Ranks Q3 2024 als Nummer eins der Schweizer Immobilienagenturen ausgezeichnet. Mit einem hybriden Geschäftsmodell, das Technologie und lokale Expertise kombiniert, sowie einer umfassenden Plattform, hat sich das 2005 gegründete Unternehmen erneut als Marktführer positioniert.

Wärmepumpe im Altbau: Muss der Boden wirklich raus?

Wärmepumpe im Altbau: Muss der Boden wirklich raus? Der nachträgliche Einbau einer Fußbodenheizung bedeutet, den bestehenden Bodenbelag zu opfern und den Estrich aufzubrechen. Nicht nur bei Parkett aus Echtholz, hochwertigen Naturstein- oder Fliesenbelägen und edlen Teppichböden kann das teuer werden. Was viele nicht wissen: Sanfte Strahlungswärme mit niedrigen Vorlauftemperaturen lässt sich über Wände oder Decken sogar besser erzeugen als über den Fußboden.

HEV-Immobilienumfrage 2024: Nachfrage wächst, Angebot schrumpft

HEV-Immobilienumfrage 2024: Nachfrage wächst, Angebot schrumpft. Die Ergebnisse der HEV-Immobilienumfrage 2024 beleuchten die Entwicklungen der letzten zwölf Monate und geben zugleich einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen im Schweizer Immobilienmarkt. Während die Nachfrage nach Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäusern weiter zunimmt, bleibt das Angebot vielerorts knapp oder geht sogar zurück. Besonders beim Bauland verschärft sich die Lage: Eine wachsende Nachfrage trifft auf ein schrumpfendes Angebot, was die Preise weiter in die Höhe treibt.

Kein Geld für fossile Energievorkommen

Kein Geld für fossile Energievorkommen. Ein weiteres wichtiges Anliegen in Sachen Energiepolitik ist die kürzlich lancierte Initiative für einen nachhaltigen Finanzplatz. Denn: Schweizer Grossbanken und Versicherungen richten mit ihren internationalen Geschäftsbeziehungen grossen Schaden an. Für die SES besonders relevant ist die enthaltene Forderung, künftig kein Geld mehr in die Erschliessung und Förderung neuer fossiler Energievorkommen bzw. in die Ausweitung des Abbaus bestehender fossiler Energievorkommen zu stecken.

Stromabkommen für die Energiewende

Ende Dezember informierte der Bundesrat über die Verhandlungen mit der EU und das Stromabkommen als ein Teil davon. Die SES begrüsst das Abkommen und sieht die Integration in den europäischen Strombinnenmarkt als Erleichterung für den grenzüberschreitenden erneuerbaren Stromaustausch, was den Bedarf an fossilen oder nuklearen Kraftwerken in der Schweiz reduziert.

Solar-Potenzial nutzen

Während das Stromgesetz den Ausbau der Erneuerbaren vor allem bis 2035 fördert, sammeln die Initiant: innen der Solar-Initiative Unterschriften, um die Solarstrom-Produktion darüber hinaus sicherzustellen. Und zwar dort, wo das grösste Potenzial liegt: auf Häusern, Überdachungen, Infrastrukturbauten.

Anstandslos durch die Kontrolle

Anstandslos durch die Kontrolle. «Die Holz-Zentralheizungen, auch Gebäudeheizungen genannt, werden zu Unrecht immer wieder als grosse Schadstoffquellen bezeichnet. Es ist in den letzten 30 Jahren gelungen, deren Feinstaubemissionen massiv zu senken! Nämlich von mehr als 3000 Tonnen Feinstaub auf noch gut 500 Tonnen pro Jahr».

Nachhaltig Wohnen – Vattenfall macht Windturbine zu Tiny House

Nachhaltig Wohnen – Vattenfall macht Windturbine zu Tiny House. Warum verschrotten, wenn man auch darin wohnen kann? – Vattenfall stellt auf der „Dutch Design Week“, die derzeit in Eindhoven stattfindet, das erste Tiny House vor, das aus dem Maschinenhaus einer ausrangierten Windenergieanlage hergestellt wurde. Vattenfall will damit zeigen, dass innovative Lösungsansätze einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten können.

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