Leerwohnungsziffer 2024 widerspiegelt ungenügendes Wohnungsangebot

Leerwohnungsziffer 2024 widerspiegelt ungenügendes Wohnungsangebot. Die heute veröffentlichte Leerwohnungsstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigt eine weiterhin rückläufige Leerwohnungsziffer. Insgesamt wurden 51’974 Leerwohnungen gezählt, was in etwa dem Wohnungsbestand der Stadt Luzern entspricht – die Lage ist damit noch nicht dramatisch.

Keine Anzeichen von Wohnungsnot oder unerschwinglichen Mieten

Grössere und teurere Wohnungen wurden in den Städten tendenziell stärker nachgefragt als kleine und günstige. Die Ergebnisse des aktuellen Online-Wohnungsindex OWI liegen vor. Die Studie wird durch das Swiss Real Estate Institute im Auftrag des HEV Schweiz und des SVIT Schweiz durchgeführt. Obwohl der Mietwohnungsmarkt in den Kantonen Zug, Zürich oder Schwyz angespannter war als in anderen Regionen, ist die Situation auf gesamtschweizerischer Ebene derzeit nicht dramatisch.

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