Ausbau Wärmeverbund Breiti ist auf Kurs

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Ausbau Wärmeverbund Breiti ist auf Kurs

Im Auftrag der Gemeinde Embrach saniert Energie 360° die Heizzentrale des Wärmeverbunds Breiti und erweitert das Wärmenetz. Kürzlich haben die Bauarbeiten begonnen. Durch den Ausbau senkt die Gemeinde Embrach ihren CO2-Ausstoss um 530 Tonnen pro Jahr. Den Betrieb des erweiterten Wärmeverbunds übernimmt Energie 360°.

Energie 360° saniert die Heizzentrale des Wärmeverbunds Breiti in Embrach. Seit 1998 liefert der Wärmeverbund klimafreundliche Heizenergie: Als Brennstoff genutzt werden Holzschnitzel des Forst- und Werkbetriebs, der rund 465 Hektaren Wald bewirtschaftet. Auch den Ausbau des Wärmenetzes übernimmt Energie 360° für die Gemeinde. So können bestehende Ölheizungen abgelöst werden, wodurch die Gemeinde ihren CO2-Ausstoss um 530 Tonnen pro Jahr senkt. Das entspricht rund 440 Economy-Class-Flügen von Zürich nach New York.

Bauarbeiten dank hervorragender Zusammenarbeit auf Kurs

Kürzlich haben in Embrach die Umsetzungsarbeiten begonnen. Sie sind gemäss Romeo Deplazes, Bereichsleiter Energiedienstleistungen bei Energie 360°, auf Kurs: «Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten und Dienstleistern können wir Sanierung und Erweiterung pünktlich zum Beginn der Heizsaison abschliessen.» Für bestehende Kundinnen und Kunden heisst das, dass sie im Oktober 2017 erstmals Wärme aus der sanierten Heizzentrale erhalten. Der weitere Ausbau der Fernwärmeleitungen erfolgt etappenweise bis Frühling 2018. «Auch nach deren Inbetriebnahme können noch Anschlüsse realisiert werden», erklärt Romeo Deplazes. «Energie 360° zeigt die Möglichkeiten gerne auf.» Bereits im Dezember wird das Hallen- und Freibad Talegg an das erweiterte Netz angeschlossen.

Nachhaltiger Betrieb für 30 Jahre

Energie 360° übernimmt nicht nur die Sanierung und die Netzerweiterung: Das Unternehmen wird die Anlage auch für die nächsten 30 Jahre betreiben und die Wärmeversorgung der angeschlossenen Gebäude sicherstellen. Der Wärmeverbund sei ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig, so Romeo Deplazes: «Die positive Umweltbilanz ist das eine. Gleichzeitig profitieren Wärmekundinnen und -kunden auch von vergleichsweise konstanten und planbaren Wärmepreisen.» Er freut sich über die langfristige Partnerschaft und die gute Zusammenarbeit mit Gemeinde und Sekundarschule: «Zusammen bieten wir eine sinnvolle Wärmelösung mit starker regionaler Verankerung an und tragen zu einer nachhaltigen Energiezukunft bei.»

Text: energie360.ch

Bildquelle: energie360.ch

 

 

 

 

 

 

2018-03-27T16:31:19+00:00 Kategorien: Zürich|Tags: , , , |