Neue schweizerische Brandschutzvorschriften: Marschhalt bei Liberalisierungsbestrebungen und Überprüfung

Mit grosser Betroffenheit gedenken das Interkantonale Organ für technische Handelshemmnisse IOTH (Konkordat der Baudirektorinnen und Baudirektoren aller 26 Kantone) und die Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen (VKG) nach dem tragischen Brand in Crans-Montana den Opfern und sprechen ihren Familien ihr herzliches Beileid aus.

Kaminfeuer, Kerzenschein, Kurzschluss

Wenn es draußen stürmt und schneit, machen wir es uns gerne zu Hause gemütlich, stellen Kerzen und Adventskränze auf, zünden den Kamin an oder kuscheln mit einer Wärmedecke auf dem Sofa. Doch offenes Feuer und elektrische Heizgeräte bringen auch Gefahren mit sich – im Winter steigt die Zahl der Wohnungsbrände. Mit dem richtigen Verhalten lassen sich die meisten davon aber vermeiden. Achtung bei offenen Flammen So sind unbeaufsichtigte und falsch platzierte Kerzen ein Klassiker bei den Brandursachen.

Kein Spiel mit dem Feuer

Kein Spiel mit dem Feuer. Es ist wohl der Albtraum eines jeden Hausbesitzers: Ein Brand kann nicht nur den wertvollsten Besitz zerstören, sondern gefährdet auch Menschenleben. Rauchwarnmelder sind gesetzlich vorgeschrieben, doch darüber hinaus werden die Weichen für den Schutz vor Feuer und Rauch bereits bei einem Neubau oder einer größeren Modernisierung gestellt.

Sicherheit auf Baustellen, um Brände zu verhindern

Wegen Nachlässigkeit kommt es in der Schweiz mindestens täglich zu einem Brand auf einer Baustelle. Es entstehen nicht nur beträchtliche Sachschäden. Oft fallen auch hohe Kosten für das Beheben der Schäden an. Und die Fertigstellung des Baus wird verzögert. Ebenso kann es bei Bränden zu Personenunfällen kommen. Die Ursachen für Brände sind vielfältig. Oft löst eine falsch entsorgte Zigarette, Funkenflug oder auch ein Leuchtmittel, das zu nah an brennbarem Material aufgestellt wurde, einen Baustellenbrand aus.

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