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Am 7. und 8. April 2027 wird Basel zum Treffpunkt für Akteurinnen und Akteure aus Stadtentwicklung, Infrastruktur, Mobilität und Energie. Mit re–basel, einer zweitägigen Veranstaltung mit Fachkongress und begleitender Ausstellung, entsteht im VIA Basel eine Plattform, die konkrete Transformationsprojekte, innovative Lösungen und relevante Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zusammenbringt.

Städte und Regionen stehen vor komplexen Herausforderungen. Dekarbonisierung, nachhaltige Mobilität, resiliente Infrastrukturen, Digitalisierung und lebenswerte Quartiere müssen zunehmend gemeinsam gedacht werden.
re–basel macht konkrete Projekte sichtbar und vernetzt deren Verantwortliche mit Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen, Investorinnen und Investoren sowie weiteren Partnern. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Lösungen zu entwickeln und neue Kooperationen anzustossen.
„Die entscheidenden Fragen der urbanen Transformation lassen sich nicht isoliert lösen. Es braucht den Austausch zwischen denjenigen, die Herausforderungen haben, und denjenigen, die Lösungen entwickeln und finanzieren können“, sagt Julien Rousseau, Founder von re–basel.

Projekte als Ausgangspunkt
Im Zentrum von re–basel stehen konkrete Projekte – und damit ein Ansatz, der sich bewusst von klassischen Kongressen unterscheidet. Auf der Projektplattform finden sich Vorhaben aus Stadtentwicklung, Infrastruktur, Mobilität und Energie, darunter das Franck Areal Basel, der Tech Cluster Zug, HORTUS, ALL & HOT DOG Allschwil und Dreispitz Nord Basel. Diese Projekte dienen als Fallbeispiele: Was funktioniert bereits? Wo bestehen technische oder regulatorische Hürden? Welche Lösungen lassen sich auf andere Städte und Regionen übertragen?

Namhafte Referierende
Der Fachkongress vereint Stimmen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Praxis.
Nationale und internationale Referierende präsentieren Projekte, Strategien und Innovationen rund um nachhaltige Stadtentwicklung, Energie, Mobilität und Infrastruktur. Das Programm verbindet strategische Impulse mit konkreten Anwendungsbeispielen und fördert den interdisziplinären Austausch.
Bereits zugesagt haben unter anderem Dr. Robert Habeck (ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland), Jürg Röthlisberger (ASTRA),
Prof. Dr. Reto Knutti (ETH), Prof. Matthias Sulzer (Empa), Conradin Cramer (Regierungspräsident Kanton Basel Stadt), Kaspar Sutter (Regierungsrat Kanton Basel-Stadt) und Dr. Christian Schaffner (ETH).

Ausstellung mit konkreten Lösungen und Technologien
Begleitend zum Kongress präsentieren Unternehmen, Organisationen und Start-ups innovative Technologien und konkrete Anwendungen für mehr Nachhaltigkeit.
Die Ausstellung ist eng mit den Projekten und Themen des Kongresses verknüpft und fördert den direkten Austausch zwischen Projekten, Lösungsanbietern und Investoren.

Breite Unterstützung
Zu den Verbandspartnern von re–basel zählen unter anderem, der Schweizerische Städteverband, der Schweizerische Gemeindeverband, Swiss Cleantech, procure.ch, asut, öbu, bauenschweiz, Swiss Engineering, Netzwerk Standort Schweiz sowie der Schweizerische Verband für Kommunale Infrastruktur.

Veranstaltungsort ist das VIA Basel in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof SBB. Das ehemalige UBS-Ausbildungszentrum wird heute als Ort für Innovation, Austausch und neue Formen der Zusammenarbeit genutzt. Damit steht es sinnbildlich für den Wandel, den re–basel thematisiert.

Weitere Informationen:

  • www.rebasel.com
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