Mit richtig justierter Klimaanlage einen kühlen Kopf beim Arbeiten bewahren
(djd). Das Arbeiten im Homeoffice ist – gerade unter Berücksichtigung der hohen Benzinpreise – nach wie vor für viele Berufstätige attraktiv. Im Sommer kann ein Arbeitsplatz in einer Dachgeschosswohnung oder in schlecht isolierten Räumen jedoch schnell zur gesundheitlichen Belastung werden: Hohe Temperaturen beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Mit einer Klimaanlage kann das Arbeitszimmer temperiert werden. Um gesund zu bleiben, sollte man dabei einige Tipps beachten.
Leise und flexibel
Eine bewährte Option zur saisonalen Klimatisierung sind mobile Split-Klimageräte. Sie bestehen aus einer Innen- und einer Außeneinheit, die über Leitungen miteinander verbunden sind. Während das Innengerät die Luft kühlt, wird die Wärme nach draußen abgeführt. Diese Bauweise ermöglicht eine vergleichsweise leise und effiziente Kühlung. Für typische Wohn- oder Büroräume sind Leistungen zwischen drei und sieben kW ausreichend. Wer sich einen Überblick über passende Modelle und Einsatzmöglichkeiten verschaffen möchte, findet entsprechende Informationen unter anderem auf Herstellerseiten wie www.enerent.de.
Gesundheit im Blick behalten
Doch wie stellt man eine Klimaanlage richtig ein? Experten empfehlen, die Innentemperatur nur moderat unter die Außentemperatur zu senken – ideal sind etwa 23 bis 26 Grad Celsius mit einer Differenz von maximal sechs bis acht Grad. Zu starke Abkühlung kann den Kreislauf belasten und Erkältungen begünstigen. Ebenso sinnvoll ist es, direkte Zugluft zu vermeiden, Räume tagsüber abzudunkeln und Türen sowie Fenster geschlossen zu halten. Als Alternative zum Split-Gerät kommen mobile Wärmepumpen infrage. Dabei wird dem Raum Wärme entzogen und über Luft oder Wasser an die Umgebung abgegeben. Besonders bei kurzfristigem Bedarf erweisen sich diese Systeme als praktikabel. Ihre Stärke liegt in der vielseitigen Einsetzbarkeit und der Möglichkeit, auch temporäre Anforderungen abzudecken.
Mietmodelle als kostengünstige Option
Beide Varianten arbeiten rein elektrisch und verzichten auf fossile Brennstoffe, was den Ausstoß von CO2 reduziert und eine Nutzung etwa von Gas überflüssig macht. Mobile Klimageräte, beispielsweise Modelle von Enerent, werden inzwischen auch zur Miete angeboten, wodurch Anschaffungs- und Wartungskosten entfallen können. Gerade bei Ausfällen bestehender Anlagen oder saisonalem Bedarf kann das wirtschaftlich sinnvoll sein. Eine fachkundige Beratung durch einen SHK-Betrieb vor Ort bleibt allerdings entscheidend, da unter anderem die Kühllast präzise berechnet werden muss.
Foto: djd/ENERENT/Getty Images/Dusan Atlagic/Bartek SzewczykEnerent/Adobestock/stock4you/Jacob_Lund
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