Wie Mauern Aussenräume ordnen und nutzbar machen

(djd). Früher waren Mauern im Garten vor allem eines: Zweck. Sie hielten Erde zurück, grenzten ab, schützten vor Blicken. Heute sind sie Teil einer durchdachten Gartenplanung und werden von Anfang an berücksichtigt. Wer Mauern bewusst plant, findet in ihnen ein wertvolles Gestaltungselement für „Outdoor Living“ – die konsequente Verlängerung des Wohnbereichs ins Freie.

Draußen mit Mauern wohnen

Was einen guten Außenraum ausmacht, ist im Grunde dasselbe wie drinnen: klare Zonen, gute Proportionen, eine angenehme Atmosphäre. Mauern übernehmen dabei mehrere Funktionen gleichzeitig, wie Beispiele unter www.santuro.de zeigen. Sie schaffen Sichtschutz, ohne wie ein Zaun zu wirken. Sie fangen Hanglagen ab und verwandeln Schrägen in ebene Gartenterrassen. Sie führen den Blick, gliedern Wege, betonen Eingänge. Kurz: Sie sind das architektonische Rückgrat eines durchdachten Gartens. 

Das passende Material wählen

Viele denken bei Gartenmauern direkt an Naturstein. Dabei gibt es ein Material, das ähnlich vielseitig eingesetzt werden kann: Betonstein. Mauersysteme wie Santuro aus quarzhaltigem Beton erinnern an Sandstein und sind zugleich robust, frostbeständig und langlebig. Hinzu kommt ein praktischer Vorteil: Betonsteine sind in unterschiedlichen Formaten, Farben und Formen erhältlich, gelten als einfach zu verarbeiten und sind daher flexibel einsetzbar. So entstehen aus Betonsteinen beispielsweise auch Treppen, Hochbeete und Pool-Einfassungen.

Mauern bewusst gestalten

Moderne Mauern sind längst keine starren Steinreihen mehr. In manche Systeme wie die von Santuro lassen sich beispielsweise Leuchten und Steckdosen integrieren, die den Garten in einen vollwertigen Außenwohnraum verwandeln. Weitere Elemente wie Wasserfälle schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Auch ein naturnaher Garten lässt sich mit Betonsteinen gestalten: Hohlräume oder bewusst offen gelassene Bereiche schaffen Rückzugsorte für Insekten und Kleintiere und können zugleich Teil der Gestaltung sein. Entscheidend ist, dass Funktion und Wirkung zusammenpassen. 

Früh planen, später besser nutzen

Am Ende ist jede Mauer nur so gut wie das Konzept, das hinter ihr steckt. Wer mithilfe von Mauern den eigenen Garten als Wohnraum für Mensch und Tiere gestalten möchte, sollte mit der Planung idealerweise bereits vor der Bepflanzung beginnen. Dann können sie den Außenraum von Anfang an mitstrukturieren und ihm das geben, was gute Architektur Innenräumen verleiht: Struktur, Geborgenheit und Charakter.

Foto: djd/braun-steine/Benedikt Walther

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