Eine Haussanierung ist der richtige Zeitpunkt für neue Wasserleitungen
(djd). Ob geerbt, gekauft oder innerhalb der Familie übertragen – viele Bestandsimmobilien wechseln derzeit den Besitzer. Der Eigentümerwechsel bietet eine gute Gelegenheit, auch das zu modernisieren, was auf den ersten Blick nicht sichtbar ist: die Trinkwasser- und Heizungsleitungen. Wer sie erneuert, setzt etwa mit einer Installation aus Kupfer auf eine langlebige und wertbeständige Lösung.
Unsichtbare Technik mit großer Bedeutung
Küche, Bad und Heizanlage stehen weit oben auf der Liste, wenn ein bestehendes Haus vor dem Einzug modernisiert wird. Es lohnt sich jedoch, auch einen Blick hinter die Wand auf die Rohrleitungen zu werfen. Denn insbesondere bei älteren Wasser- und Heizungsleitungen kann eine Überprüfung sinnvoll sein. Treten erste Undichtigkeiten auf, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Leitungen das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Feuchtigkeit infolge von Rohrbrüchen kann die Bausubstanz schädigen und aufwendige Sanierungen nach sich ziehen. Bei älteren Trinkwasserinstallationen lohnt sich darüber hinaus eine fachliche Überprüfung des Zustands. Dabei lässt sich feststellen, ob die vorhandenen Leitungen weiterhin genutzt werden können oder im Zuge der Sanierung erneuert werden sollten. Stehen ohnehin umfangreiche Modernisierungsarbeiten an, ist dafür ein günstiger Zeitpunkt: Solange Wände und Böden geöffnet und Räume noch nicht fertiggestellt sind, lässt sich ein notwendiger Austausch in der Regel mit deutlich geringerem Aufwand durchführen als nach Abschluss der Sanierung.
Für kommende Jahrzehnte planen
Eine neue Hausinstallation ist eine Investition für viele Jahrzehnte. Deshalb lohnt es sich, auf langlebige und bewährte Materialien zu setzen. Kupfer wird seit Generationen in der Hausinstallation eingesetzt und eignet sich für Trinkwasser-, Heizungs- und Gasinstallationen. Unter www.guete-kupferrohr.de gibt es Informationen zu den Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten des Werkstoffs. Kupfer gilt als robust und bei fachgerechter Planung und Installation langlebig. Der Werkstoff besitzt zudem natürliche antimikrobielle Eigenschaften. Ein weiterer Vorteil liegt am Ende der Nutzungsphase: Kupfer lässt sich ohne Qualitätsverlust recyceln und erneut als Werkstoff einsetzen.
Weitsichtig modernisieren
Wer beim Eigentümerwechsel auch die Leitungen überprüfen und bei Bedarf erneuern lässt, schafft eine solide Grundlage für die kommenden Jahrzehnte. Werden notwendige Arbeiten im Zuge einer ohnehin anstehenden Sanierung durchgeführt, lassen sich spätere Eingriffe in bereits fertiggestellte Wände und Böden vermeiden. Weitere Informationen rund um Kupfer in der Hausinstallation gibt es beispielsweise unter www.kupfer.de.
Foto: djd/Kupferverband/Wieland Group








