Innenausbau

Tigermücken und Tropennächte: Lüften ohne Plagegeister

Klimawandel und eingewanderte Insektenarten werden zunehmend zur Herausforderung. Die Lösung sind durchdachte Insektenschutzsysteme, die frische Luft ins Haus lassen und unerwünschte Gäste zuverlässig fernhalten.

Vor wenigen Wochen meldete das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt den Nachweis des Dengue-Virus in einer Tigermücke in Basel. Zudem prognostiziert das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie künftig deutlich häufigere und intensivere Hitzeperioden. Der Kühlbedarf steigt – insbesondere in tieferen Lagen. Damit rückt richtiges und sicheres Lüften in den Fokus. «Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Wohlbefinden wächst – niemand will eine Klimaanlage, wenn es auch natürlich geht», sagt Danny Weidensdorfer, Leiter Service Schweiz bei EgoKiefer, der Nr. 1 im Schweizer Fenster- und Türenmarkt.

Komfort ohne Einbussen
«Viele denken bei Insektenschutz noch an die alten Fliegengitter aus dem Baumarkt», erklärt Weidensdorfer. «Moderne Systeme sind aber so designt, dass sie weder die Sicht beeinträchtigen noch die Funktionalität
von Fenstern oder Rollläden einschränken.» Das Unternehmen bietet pflegeleichte Insektenschutzlösungen aus Schweizer Produktion und setzt auf massgeschneiderte Anpassung statt Standardmasse. Das
Ego®ServiceTeam übernimmt mit über 50 mobilen Schreinereien Beratung, Lieferung und Montage.

Passende Lösung für jede Wohnsituation
Die technischen Anforderungen unterscheiden sich je nach Wohnsituation. Für Standard-Fenster kommen zwei Spannrahmen-Varianten zum Einsatz: Das ClipFix-System eignet sich besonders für Kunststoff-Fenster während die Vario-Ausführung für unterschiedliche Fenstertypen und Rahmenmaterialien konzipiert ist. Rollo-Systeme sind flexibel einsetzbar. Das Insektennetz verschwindet bei Nichtgebrauch einfach im Rollokasten. Grössere Durchgänge wie Balkon- oder Terrassentüren erfordern andere Lösungen. Hier setzt EgoKiefer auf Plissee-Systeme und Schiebetüren, die auch intensiver Nutzung standhalten. Eine oft übersehene Schwachstelle sind Lichtschächte. Über die Kellerfenster dringen nicht nur Insekten ein, sondern auch Laub und Schmutz. Spezielle Abdeckungen verhindern beides und reduzieren den Reinigungsaufwand.

Jetzt vorsorgen
Wer sich in Zukunft vor ungebetenen Gästen schützen und natürlich lüften will, sollte vor der ersten Hitzewelle handeln. Informationen zu den verschiedenen Insektenschutz-Systemen gibt es unter:
https://cloud.egokiefer.ch/schlaf-ohne-summen.

 

Jürg Westreicher

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