Haustechnik

Kalkschutz als Investitionsschutz – technisch durchdacht statt pauschal

Kalkablagerungen gefährden die Substanz jeder Liegenschaft. Die Schweizer TRATSON AG setzt auf eine eigens entwickelte, wissenschaftlich belegte Technologie – individuell einstellbar statt pauschal.
Wer Wohneigentum besitzt, denkt langfristig. Leitungen, Armaturen, Boiler und Haushaltsgeräte sind keine kurzfristigen Konsumgüter, sondern Teil der Substanz einer Liegenschaft. Hartes Wasser und Kalkablagerungen führen über Jahre hinweg zu erhöhtem Energieverbrauch, zusätzlichem Reinigungsaufwand und vorzeitigem Verschleiss.Die Frage ist deshalb nicht, ob man Kalk begegnet – sondern wie.

Jede Liegenschaft ist anders.

Die TRATSON AG aus Birmenstorf (AG) verfolgt einen ingenieurtechnischen Ansatz, der sich bewusst von pauschalen Lösungen unterscheidet. Statt ein einheitliches Signal für jede Situation zu verwenden, werden Wasserhärte, Rohrmaterial und Ausdehnung des Leitungssystems berücksichtigt. Über ein modernes Farb-Touchscreen-Display lässt sich das Gerät präzise auf die Gegebenheiten der jeweiligen Liegenschaft einstellen. Kalk ist kein standardisierter Stoff – folglich sollte auch seine Behandlung nicht standardisiert erfolgen.

Wissenschaftlich geprüft, behördlich bestätigt

Kern der TRATSON-Technologie ist die sogenannte Physical Inductive Technology (PIT). Sie beeinflusst mittels elektromagnetischer Felder die Kristallstruktur des Kalks, sodass sich dieser nicht mehr als harte Ablagerung festsetzt. Die natürlichen Mineralien wie Calcium und Magnesium bleiben dabei im Wasser erhalten – ein wesentlicher Unterschied zu herkömmlichen Enthärtungsanlagen und ein Vorteil für alle, die ihr Trinkwasser möglichst natürlich und mineralreich belassen möchten.

Die der PIT-Technologie zugrunde liegenden physikalischen Zusammenhänge wurden im Rahmen einer über vier Jahre erarbeiteten Dissertation untersucht, die an der ETH Zürich eingereicht wurde. Die Ergebnisse wurden vom damaligen Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL, heute BAFU) dokumentiert und bilden eine nachvollziehbare wissenschaftliche Grundlage der Technologie.

Schutz rund um die Uhr – auch bei stehendem Wasser

Ein praxisrelevanter Vorteil: Die Technologie wirkt unabhängig vom Wasserfluss. Gerade in Einfamilienhäusern steht Wasser den grössten Teil der Zeit in den Leitungen. Systeme, die nur bei Durchfluss arbeiten, erfassen diese Phase nicht. TRATSON schützt auch bei stehendem Wasser.

Entwickelt und gefertigt in der Schweiz, mit zehn Jahren Herstellergarantie und einer 365-Tage-Zufriedenheitsgarantie. Wer seine Liegenschaft technisch sinnvoll schützen möchte, kann das System ein ganzes Jahr im eigenen Zuhause testen. Eine solche Zusicherung setzt voraus, dass man von der eigenen Technologie überzeugt ist.

Kalk lässt sich nicht vermeiden. Doch wie man ihn behandelt, entscheidet über Werterhalt, Effizienz und Substanz einer Liegenschaft.

Weitere Informationen unter: https://tratson.ch/

https://www.youtube.com/watch?v=yOGXOy25sf0&t=4s

Jürg Westreicher

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