Der Schweizer Bau-Info-Service

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Informationsdienst rund um Bauen + Wohnen.

Der Schweizer Bauinfoservice zeigt Ihnen täglich neue Informationen und Neuheiten rund um Haus + Garten.

Der Schweizer Bauinfoservice ist das Verbindungsglied zwischen Ihnen und den teilnehmenden Firmen dieser Internetplattform, welches Ihnen eine Vielzahl an Dienstleistungen und Produkten bietet.

Gratis Informationsdienst:

Unter jeder der Rubriken finden Sie ein Informationsformular mit dem Sie einfach und kostenlos Prospektmaterial oder auch Offerten anfordern können.
Profitieren Sie jetzt völlig gratis und unverbindlich !

Rubrik: Fachmessen

Der Schweizer Bau-Info-Service informiert Sie ausführlich über alle Fachmessen im Bereich Bauen + Wohnen . Unter der Rubrik Fachmessen finden Sie verschiedene Messevorschauen und einen vollständigen Messekalender. Im weiteren erstellen wir an verschiedene Fachmessen Fotoreportagen die Sie jeweils nach der Messe unter der Rubrik Fotogalerie finden.Natürlich finden Sie unter allen Rubriken Messe - Neuheiten und interessante Produkte die mit Bild und Text wie auch Bezugsquellen vorgestellt werden.




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Gewinnspiele auf bauschweiz.ch

Der Schweizer Bau Info Service präsentiert auf seinem Internetportal laufend Gewinnspiele und Wettbewerbe mit tollen Preisen unserer Kunden.Spielen Sie mit und mit etwas Glück gewinnen Sie einer unserer schönen Preise.
Wir drücken Ihnen die Daumen.

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Ausgenommen sind Mitarbeiter des Schweizer Bau Info Services.
Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Webseite: www.bauschweiz.ch/Gewinnspiele-umd.htm

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Gewinnspiel März 2017

Spielen Sie mit und gewinnen Sie jetzt eine:

Melitta Kaffeevollautomat Caffeo Bistro
silber, Heisswasserauslauf, Kaffeeart: Kaffeebohnen, Kaffeepulver, Farbe: Silber, Bohnenbehälter: 260 g, Wassertank: 1.8 l, Milchschaumdüse, Display vorhanden

Finden Sie raus unter welcher Rubrik sich unser Glücksschwein (Bild 2) versteckt hat
und füllen Sie das Teilnahmeformular in dieser Rubrik aus und schon sind Sie dabei.

Teilnahmeschluss: 15.04.17
Ziehung: 16.04.17

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind sämtliche Personen ab 18 Jahren ausgenommen Mitarbeiter der Firma W+W Communication GmbH.
Der Gewinner wird per E-Mail über den Gewinn informiert und auf www.bauschweiz.ch veröffentlicht.
Datenschutzhinweis: Die Daten werden für die Verlosung genutzt und die Teilnehmer werden monatlich mit einem Newsletter über unsere Neuheiten informiert.
Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt.
Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Glück!

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Die neuste Sendung von bauschweiz.tv

Jetzt eine sakku Solar-Tasche gewinnen

sakku Solar-Taschen ermöglichen eine unabhängige und nachhaltige Stromversorgung. Das in der Tasche integrierte Solarmodul produziert Sonnenenergie. So können Sie unterwegs Ihr Smartphone oder andere mobile Geräte mit selbst gewonnener Sonnenenergie aufladen.
Mit Home Energy haben Sie eine ebenso unabhängige und nachhaltige Energielösung. Ein eigenes Kraftwerk, bei dem Sie entscheiden, wie und wann Sie den Strom nutzen. Überzeugen Sie sich selber davon und lassen Sie sich unverbindlich und kostenlos beraten.

Mitmachen und Gewinnen:

Webseite: www.bkw.ch/index.php?id=525&utm_source=bauschweiz&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=HE_Lead_Boost_Q117

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bauschweiz neu in der Bauarena

Ab sofort finden Sie uns in der Bauarena Volketswil mit einem neuen Informationsstand.
Auf drei Bildschirmen präsentieren wir unser umfangreiches Angebot:

Bildschirm 1: Präsentation des Infoportals bauschweiz.ch.

Bildschirm 2: Präsentation der jeweils neusten Monatssendung von bauschweiz.tv.

Bildschirm 3: Präsentation des Videoportals bauschweiz.tv

Im Weiteren steht Ihnen unter dem Bildschirm ein Postkartenfach zu Verfügung, dort können sich die Interessenten bedienen.
Besuchen Sie unsere Ausstellungen.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9 - 19 Uhr
Sa 9- 16 Uhr

Webseite: westcomm.ch/ausstellungen

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bauschweiz neu im stilhaus

Passend zum neuen Jahr, finden Sie uns im stilhaus Rothrist mit einem neuen Informationsstand.

Auf drei Bildschirmen präsentieren wir unser umfangreiches Angebot:

Bildschirm 1: Präsentation des Infoportals bauschweiz.ch.

Bildschirm 2: Präsentation der jeweils neusten Monatssendung von bauschweiz.tv.

Bildschirm 3: Präsentation des Videoportals bauschweiz.tv

Im Weiteren steht Ihnen unter dem Bildschirm ein Postkartenfach zu Verfügung, dort können sich die Interessenten bedienen.
Besuchen Sie unsere Ausstellung.


Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10- 19 Uhr
Sa 10- 18 Uhr

Webseite: westcomm.ch/ausstellungen

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Umweltbewusstsein der Schweizer

Zürich (ots) - Knapp zwei Drittel der befragten Schweizerinnen und Schweizer halten sich gemäss der durchgeführten Umfrage von homegate.ch selber für umweltbewusst. In der Westschweiz liegt der Anteil deutlich höher bei 81%. Trotz landesweit hohem Bewusstsein gibt es aber bei den meisten abgefragten Faktoren noch Luft nach oben. Einzig bei der Mülltrennung zeigen sich die Umfrageteilnehmer ausserordentlich vorbildlich.

Zwei Drittel der Schweizer bezeichnen sich selber als umweltbewusst, das zeigt die von homegate.ch durchgeführte Online-Studie im Winter 2016. Der Anteil liegt in der Westschweiz sogar bei beachtlichen 81%. Von den knapp 2'000 Befragten gaben 90% an, dass sie sich über Themen wie Umwelt, Nachhaltigkeit und ökologisch Leben informieren. Dabei belegen die Tessiner mit 28% regelmässiger Informationssuche den Spitzenrang, gefolgt von den Westschweizern mit 27%. Als wichtigste Informationsquellen gelten dabei die Medien (44%) und Bekannte, Freunde und Verwandte (38%). Wissenschaftliche Studien werden selten zur Hand genommen.

Die Schweizer sind ihrer Wohnsituation treu

Knapp 40% der Umfrageteilnehmer besitzen Wohneigentum, weitere 56% sind Mieter und 4% haben keine genaue Aussage gemacht. Dabei liegt der Anteil der Immobilieneigentümer im Tessin mit 48% deutlich über dem Schweizer Durchschnitt. Auch der Anteil der Hausbesitzer liegt im Tessin mit 54% über dem schweizweiten Mittel von 41%. Die grosse Mehrheit der Befragten zieht nicht häufig um und wohnt seit über 10 Jahren in der aktuellen Wohnung oder dem aktuellen Haus. Nur gerade 6% sind in den letzten 6 Monaten umgezogen.

Thema Umwelt bei der Wahl der Immobilie egal

Bei der Wahl der Immobilie hat das Thema Umwelt bei der Mehrheit (52%) überhaupt keine Rolle gespielt. Am intensivsten haben sich die Tessiner mit dem Thema auseinandergesetzt. Dies wahrscheinlich auch, weil der Anteil der Hausbesitzer in diesem Landesteil überdurchschnittlich hoch ist. Unter allen Befragten haben sich 59% zumindest am Rande mit dem Thema beschäftigt.

Wenn das Thema Umwelt eine Rolle gespielt hat, waren es vor allem die Wohnlage (Verzicht auf Auto möglich), die gute Isolierung sowie der Wunsch nach einem Neubau, welche die Wahl der Immobilie beeinflusst haben.

Geringes Interesse an der Art des Strombezuges

Beim Thema Energie zeigt sich ein etwas düsteres Bild. Knapp ein Viertel der Umfrageteilnehmer weiss nicht, was für ein Strompaket sie beziehen. Von den anderen 75% bezieht der Grossteil entweder ein Basisangebot (36%) oder einen Mix aus verschiedenen Quellen (34%). Interessanterweise ist in der Westschweiz der Anteil derjenigen, die das Basisangebot ohne erneuerbare Quellen nutzen mit 45% am höchsten, obwohl sich die Westschweizer selber als sehr umweltfreundlich sehen. Ob dies am fehlenden Angebot oder den mangelnden Informationen liegt, wurde hier nicht erhoben. Denn gemäss Umfrage wären 45% der Befragten bereit, für Energie mehr zu bezahlen, um einen Beitrag an die Umwelt leisten zu können. Weitere 45% würden dies vielleicht tun.

Am häufigsten versucht man, das Licht nicht unnötig brennen zu lassen, den Wasserhahn bei Nichtgebrauch abzustellen und zu duschen statt zu baden. Nur jeder Dritte verwendet jedoch einen wassersparenden Duschkopf. Mit dieser Art von Energiesparen muss die Komfortzone zumeist noch nicht verlassen werden. Die meisten sparen Energie aus umwelt- und finanzbezogenen Aspekten.

Vorzeigebeispiel Mülltrennung

Allen voran wird das Thema Mülltrennung in der Schweiz sehr ernst genommen. Über 90% entsorgen Karton, Papier, Glas, PET und Batterien gesondert. Bei Grünabfällen sind es immerhin noch 69%. Auch noch brauchbare Möbel und Geräte werden lieber weitergegeben als entsorgt. Mit 18% kaufen aber nur wenige ihre Möbel lieber gebraucht als neu.

Mehr zahlen um damit einen Beitrag an die Umwelt zu leisten

Bei der Ernährung ist die Bereitschaft mit 52% am höchsten, durch höhere Preise einen Beitrag an die Umwelt zu leisten, gefolgt von der Energie. Beim Reisen möchten die Schweizer jedoch nicht verzichten und gehen nur ungern Kompromisse ein. Nicht mal ein Viertel ist bereit, mehr Geld für umweltbewussteres Reisen auszugeben. Auch beim Thema Wohnen (32%) zeigt sich ein ähnliches Bild.

Insgesamt kann gesagt werden, dass sich ältere Menschen, die nicht oder Teilzeit erwerbstätig sind, tendenziell als umweltbewusster einschätzen und Ihnen die Thematik stärker am Herzen liegt. Ausserdem war das Thema bei der Immobilienwahl vor allem bei Älteren und höher Gebildeten ein miteinbezogener Faktor. Doch auch die Jungen möchten im Bereich Wohnen in Zukunft deutlich häufiger etwas für die Umwelt tun.

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Das Gebäudeprogramm neu organisiert

(Bern)(PPS) Ab 2017 wird das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen neu organisiert. Seit sieben Jahren fördert es erfolgreich energetische Sanierungen in einem nationalen Teil und in einem kantonalen Teil den Einsatz erneuerbarer Energien, die Abwärmenutzung und die Optimierung der Gebäudetechnik. Die Änderungen betreffen die Zuständigkeiten, die Durchführung und die Finanzierung des Programms. Neu sind die Kantone vollumfänglich zuständig sowohl für die Förderung der energetischen Modernisierung der Gebäudehülle als auch für die Förderung der erneuerbaren Energien im Gebäude, der Gebäudetechnik und der Abwärmenutzung. So können die Kantone ihre Förderangebote noch gezielter auf ihre Region ausrichten. Die Finanzierung erfolgt wie bis anhin über Einnahmen aus der CO2-Abgabe, die der Bund den Kantonen neu ausschliesslich in Form von Globalbeiträgen ausbezahlt, sowie aus kantonalen Fördermitteln. Informationen gibt es auf dasgebaeudeprogramm.ch.

Gebäude sind für rund einen Drittel der CO2-Emissionen und 40 Prozent des Energieverbrauchs der Schweiz verantwortlich. Mit dem seit 2010 bestehenden Gebäudeprogramm wollen Bund und Kantone den Energieverbrauch des Schweizer Gebäudeparks und den CO2-Ausstoss erheblich reduzieren. Die Finanzierung der dazu nötigen Massnahmen erfolgt über die Teilzweckbindung der CO2-Abgabe auf Brennstoffen (ein Drittel des Ertrags aus der CO2-Abgabe, höchstens 300 Millionen Franken pro Jahr) sowie aus kantonalen Fördermitteln.

Das Gebäudeprogramm läuft ab 2017 nahtlos weiter. Organisatorisch gibt es jedoch einige Anpassungen:
- Die bisherige Zweiteilung in einen nationalen, zentral gesteuerten Teil zur Förderung der Modernisierung der Gebäudehülle und in einen kantonalen Teil zur Förderung der erneuerbaren Energien im Gebäude, der Gebäudetechnik und der Abwärmenutzung wird aufgehoben. Neu sind die Kantone umfassend für alle Fördermassnahmen zuständig. Diese können ihre Förderangebote nun noch gezielter auf ihre Region und ihre finanziellen Möglichkeiten ausrichten.
- Die zweckgebundenen Mittel aus der CO2-Abgabe bezahlt der Bund den Kantonen neu ausschliesslich in Form von Globalbeiträgen aus. Voraussetzung für den Erhalt eines Globalbeitrags ist ein kantonales Förderprogramm im Gebäudehüllenbereich, das auf dem harmonisierten Fördermodell der Kantone (HFM 2015) basiert.

Mit dieser in der revidierten CO2-Verordnung festgelegten Neuorganisation werden die Empfehlungen der Eidgenössischen Finanzkontrolle und der Finanzdelegation der eidgenössischen Räte umgesetzt.

Informationen zu den kantonalen Programmen, den aktuellen Förderbeiträgen und den Kontaktstellen gibt es auf den kantonalen Internetseiten. Die Links sind auf www.dasgebaeudeprogramm.ch aufgelistet.

Das Gebäudeprogramm
Insbesondere die energetische Sanierung des Gebäudeparks spielt eine wichtige Rolle in der Schweizer Energie- und Klimapolitik. Mehr als eine Million Gebäude im Land sind energetisch sanierungsbedürftig, es besteht also ein riesiges Energie- und CO2-Einsparpotential (das Einsparpotential bei einer Gesamtsanierung eines typischen Schweizer Einfamilienhauses beträgt bis zu vier Tonnen CO2 pro Jahr).

Erstes Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050
Am 30. September 2016 hat das Parlament dem ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 zugestimmt. Dieses wird voraussichtlich 2018 in Kraft treten. Neben anderen Massnahmen bringt es auch eine Erhöhung der maximal verfügbaren Mittel aus der CO2-Teilzweckbindung für das Gebäudeprogramm von heute 300 auf neu 450 Millionen Franken pro Jahr. Weiter wird die Befristung des Gebäudeprogramms bis 2019 aufgehoben und der Verteilschlüssel für die Vergabe der Globalbeiträge angepasst: Die Globalbeiträge werden in einen Sockelbeitrag pro Einwohner und in einen Ergänzungsbeitrag aufgeteilt. Der Ergänzungsbeitrag finanziert die kantonalen Fördermassnahmen im Verhältnis 2:1.

Harmonisiertes Fördermodell der Kantone (HFM)
Es skizziert die Struktur kantonaler Förderprogramme und beschreibt deren wesentlichen Elemente. Dabei wird den Kantonen Spielraum für die Berücksichtigung ihrer Finanzkraft und individueller Schwerpunkte belassen. Das HFM 2015 bildet ab 2017 eine zentrale Grundlage für die finanzielle Förderung von Bund und Kantonen im Gebäudebereich.

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Mietindex Januar 2017 u. Jahresrückblick

Stagnierung der Angebotsmieten im Januar 2017

Zürich (ots) - Im Januar 2017 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index Schweiz steht bei 114 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sinken die Mieten ganz leicht um 0.09 Prozent. Im Kanton Zürich steigen die Angebotsmieten um lediglich 0.09 Prozent.

Zu diesem Ergebnis kommt der homegate.ch-Angebotsmietindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

Veränderung in den Kantonen

In den Kantonen Zürich (0.09 Prozent), Luzern (0.09 Prozent), Solothurn (0.09 Prozent), St. Gallen (0.09 Prozent), Aargau (0.09 Prozent), Thurgau (0.26 Prozent), Tessin (0.19 Prozent) und Genf und Waadt (0.08 Prozent) steigen die Angebotsmieten im Januar 2017 leicht. Einzig in den beiden Kantonen Bern und Basel bleiben die Mieten unverändert auf dem Indexstand von 111.2 respektive 111.9 Punkten des Vormonats.

Jahresrückblick Mietindex 2016

Anhaltender Stillstand der Angebotsmieten In den Jahren 2009 bis 2014 stiegen die Angebotsmieten stabil mit einer jährlichen Wachstumsrate zwischen 1,9% und 2,5%. In den letzten beiden Jahren fiel diese Rate auf 0,6% und 0,1%. Im gesamten Jahr 2016 pendelten die monatlich erhobenen Zahlen um den Nullpunkt. Der homegate.ch-Angebotsmietindex Schweiz stagniert auf einem Niveau von 114 Punkten (Basis mit 100 Punkten: Januar 2009).

Höhere Bautätigkeit führt regional zu sinkenden Mieten Die Trendwende im Jahr 2015 lässt sich mit einer verminderten Nettozuwanderung und vor allem höheren Bautätigkeit von Mietwohnungen erklären. Die Gesamtbautätigkeit stieg nicht allzu stark, verschob sich aber aufgrund des Anlagenotstandes zunehmend von Eigentums- zu Mietwohnungen. So stellte sich ein Angebot zur Verfügung, das der Nachfrage nach Mietwohnraum etwa die Waage hält. Dieses Markgleichgewicht bewirkt, dass sich die Preise schweizweit kaum mehr ändern. Regional ergibt sich ein differenzierteres Bild: Während der Kanton Zürich 2016 mit 0,2% im schweizweiten Mittel liegt, wachsen die Mieten in den Kantonen Bern und Basel mit 0,7% und 0,8% stärker. Dagegen sind zum Beispiel im Kanton Luzern und um den Genfersee mit -2,1% und -1,4% bereits deutlich negative Wachstumsraten erkennbar.

Weiterhin leichte Preisrückgänge erwartet Nach dem schweizweiten Nullwachstum im vergangenen Jahr erwarten wir für 2017 wegen der weiterhin hohen Bautätigkeit leicht sinkende Mieten. Wir prognostizieren für den Angebotsmietindex Schweiz ein negatives Jahreswachstum von -1%.

Qualitätsbereinigung

Die Entwicklung der Angebotsmietpreise für die Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser so genannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf homegate.ch abgebildet wird. Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist der einzige qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz.

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