Wohngesund leben mit Nachhaltig trockenen Wänden

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Wohngesund leben mit Nachhaltig trockenen Wänden

 

Den Teufelskreis von Feuchte und Schimmel für immer unterbrechen.

(djd). Schimmelpilze schlafen nicht. Wo immer sie in Häusern und Wohnungen ein feuchtes Milieu finden, siedeln sie sich an und setzen sich fest. Spätestens wenn Schimmelbefall in der Wohnung sichtbar ist oder sich durch einen muffigen Geruch bemerkbar macht, ist es Zeit zu handeln. Denn durch die Schimmelsporen, die sich in der Raumluft verteilen, drohen gesundheitliche Gefahren. Sie können zum Beispiel Allergien, Asthma, Ekzeme oder Neurodermitis auslösen und Krebserkrankungen begünstigen.

Hygrothermische Zusammenhänge nutzen, um erhöhte Feuchtigkeit nachhaltig aus der Wand zu verbannen

Wer Schimmel nachhaltig bekämpfen will, muss sich auf die Feuchtigkeit konzentrieren – und diese als Ursache für das Pilzwachstum bekämpfen. Fungizide, also toxische Substanzen zur Schimmelbekämpfung, bringen keine dauerhafte Besserung, solange weiterhin Feuchtigkeit auftritt – zudem können sie selbst zu einer gesundheitlichen Belastung werden. Und auch häufiges Lüften bringt oft nicht die erhoffte Besserung. Dauerhaft wirksam ist ein Verfahren, mit dem sich die Wände nachhaltig trocken sanieren lassen. Es entzieht den Schimmelpilzen wirksam die Lebensgrundlage. Nach der Verarbeitung liegt die Luftfeuchtigkeit durch die trockenen Wände immer im gesunden und angenehmen Komfortbereich von 45 bis 55 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit. Die Anwendung dieses Verfahrens ist einfach und kann von jedermann durchgeführt werden, der sich einen normalen Wandanstrich zutraut. Nach der Entfernung von Schimmel und maroden Tapeten oder losen Altanstrichen wird die Wandbeschichtung Hygrosan mit Pinsel oder Quaste aufgetragen, unter www.hygrosan.de gibt es Anwendungs- und Verarbeitungstipps. Sinnvoll ist anschließend eine einmalige Wärmebehandlung mit einem Heizstrahler.

Gesunde Wohnverhältnisse mit geringem Aufwand herstellen

Je trockener die Wände, umso intensiver erfolgt eine Wärmerückstrahlung in den Raum. Die warme Wandinnenseite bewirkt zur kalten Wandaußenseite nicht nur ein Temperaturgefälle, sondern auch ein Dampfdruckgefälle. Die Wand wird immer trockener und erzeugt eine angenehme Behaglichkeit. „Der Vorteil des Verfahrens ist, dass es ohne Gift und Fungizide rein physikalisch funktioniert“, erklärt Dipl.-Ing. Reinhard Steier, der Erfinder der hygrothermischen Wandbeschichtung. Durch die Erwärmung der Bauteile und das Verhindern weiterer Feuchtigkeit wird ein Prozess in Gang gesetzt, der den Teufelskreis der Feuchtebildung unterbricht. So lassen sich mit geringem Aufwand gesunde Wohnverhältnisse herstellen, in denen sich die Bewohner rundum wohlfühlen können.

 

2018-12-05T15:19:49+00:00 Kategorien: Renovation|Tags: , , , |