Zuhause ohne Hürden

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Zuhause ohne Hürden

Bereits beim Neubau an das barrierefreie Wohnen im Alter denken

(djd). Hoher Lärmschutz, niedrige Schwellen, der Einbau eines Treppenlifts: Während eines Lebens ändern sich die Anforderungen ans Wohnen im eigenen Haus. Vor allem eine barrierefreie Ausstattung steht im Alter hoch im Kurs. Bauherren sollten sich daher bereits während der Planung des Eigenheims vorausschauend überlegen, welche Maßnahmen von Beginn an sinnvoll sind und welche nachrüstbar sein sollten. Schließlich lässt die Beweglichkeit in einer späten Lebensphase häufig nach, was den Alltag erheblich erschweren kann. Der notwendige Einsatz von Rollatoren oder Rollstühlen stellt eine Herausforderung dar, wenn Stufen und Treppen bei der Fortbewegung stören. Zudem kann es auch für fitte Senioren schwierig sein, Einkäufe über viele Treppen ins Haus zu transportieren – ebenso wie der Einstieg in eine normale Badewanne.

Uneingeschränkter Wohnkomfort

Schon bei der Planung des Eigenheims sollten daher künftige Lebensumstände bedacht werden. So ist eine großzügige Raumaufteilung nicht nur modern und zeitgemäß, sondern minimiert auch die Anzahl von Türschwellen, die es im Alter zu überwinden gilt. Zudem kann bereits die Wahl des Wandbaustoffes für die Eignung in späteren Nutzungsphasen entscheidend sein. Funktionswände des Leichtbeton-Herstellers KLB-Klimaleichtblock (Andernach) halten beispielsweise auch hohen bauphysikalischen Anforderungen stand und bieten damit viel Flexibilität. „Die Basis für das Mauerwerk aus Leichtbeton bildet der Rohstoff Bims“, erklärt Geschäftsführer Andreas Krechting. „Dank seiner natürlichen Struktur ist Bims als Baustoff nicht nur besonders wärmedämmend, sondern bietet zudem einen hohen Schallschutz.“

Massiv geeignet für alle Lebensphasen

Das Zuhause muss dabei aber nicht von vornherein komplett barrierefrei sein: Die stabile Statik und Bauphysik von Leichtbetonprodukten erlaubt problemlos nötige Modernisierungsarbeiten oder Ausbauten, sobald sie erforderlich sind. Lastverteilende Stürze machen eine flexible Raumnutzung sowie die Erweiterung von Türen und Durchgängen auch im Nachhinein möglich. Damit sind Wege mit Rollatoren oder Rollstühlen besser passierbar. Zudem stellt bei massivem Leichtbeton die nachträgliche Installation eines Treppenlifts oder das Anbringen von Haltegriffen in den Badezimmern kein Problem dar. So wird mit der richtigen Bauplanung die Mobilität in den eigenen vier Wänden auf lange Sicht gewährleistet.

2018-09-05T15:08:54+00:00 Kategorien: Planung|Tags: , , |