Preise für Wohneigentum sinken um bis zu 6 Prozent

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Preise für Wohneigentum sinken um bis zu 6 Prozent

Beruhigung auf dem Immobilienmarkt: Preise für Wohneigentum sinken um bis zu 6 Prozent
Kaufpreisbarometer von immowelt.ch zeigt: In Zürich sind die Preise für Wohneigentum zwischen 2016 und 2017 um 6 Prozent gesunken / Weitestgehend stabil blieben die Preise in Genf (-2 Prozent), Bern (-2 Prozent) und Basel (+2 Prozent) / Ausnahme Lausanne: Auf Grund anhaltender Nachfrage sind die Kaufpreise hier um 7 Prozent gestiegen

Nürnberg, 28. März 2018. Auf den Immobilienmärkten der grössten Schweizer Städte zeichnet sich eine Beruhigung ab. Das belegt das Kaufpreisbarometer von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale der Schweiz. In Zürich sanken die Angebotspreise für Wohneigentum zwischen 2016 und 2017 sogar um 6 Prozent auf durchschnittlich 11’870 CHF pro Quadratmeter. Abgeschwächte Zuwanderung, stabile Bautätigkeit und der verschärfte Wettbewerb auf dem Mietmarkt mit erhöhtem Leerstand stoppen den Preisanstieg.

In Genf, Bern und Basel entspannt sich der Immobilienmarkt
Weniger deutlich als in Zürich zeichnet sich die Entwicklung in Genf, Bern und Basel ab. Doch auch hier scheint der Preisanstieg ein Ende zu haben. In Genf (11’570 CHF) und Bern (6’380 CHF) sanken die Preise leicht um 2 Prozent. In Basel stiegen die Preise mit 2 Prozent nur noch moderat.

Gegen den Trend: Preise in Lausanne steigen weiter
Im Norden des Genfersees zeichnet sich indes keine Trendwende ab: Die Preise für Wohneigentum in Lausanne sind zwischen 2016 und 2017 um 7 Prozent auf durchschnittlich 8’970 CHF gestiegen. Die Region profitiert nach wie vor vom Zuzug international tätiger Unternehmen und der damit zusammenhängenden dynamischen Entwicklung der Wirtschaft. Die starke Nachfrage nach Wohnraum spiegelt sich in den zahlreichen Neubauprojekten wider – die für anhaltend steigende Preise sorgen.

Quelle: Immowelt AG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2018-04-04T10:38:00+00:00 Kategorien: Baunews|Tags: , , |