No-Gos bei der Wohnungssuche

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No-Gos bei der Wohnungssuche

No-Gos bei der Wohnungssuche: Schlechte Anbindung, Verkehrslärm und Haustierverbote schrecken die Schweizer am meisten ab

Eine schlechte Verkehrsanbindung ist für 20 Prozent der Schweizer ein Ausschlusskriterium bei der Wohnungssuche, das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.ch / Auch Verkehrslärm und das Verbot von Haustieren kommen nicht gut an – für 16 Prozent der Befragten wäre dies jeweils ein No-Go / Geringverdiener schauen besonders auf das nachbarschaftliche Umfeld

Nürnberg, 22. November 2018. Die perfekte Wohnung scheint gefunden – der Preis und die Ausstattung passen. Dennoch würden fast alle Schweizer (94 Prozent) die Immobilie nicht nehmen, wenn ihnen etwas nicht passt. K.o.-Kriterium Nummer 1 ist eine schlechte Verkehrsanbindung: 20 Prozent der Schweizer würden sich gegen die Traumwohnung entscheiden, wenn diese Anforderung nicht passt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von immowelt.ch, einem der beliebtesten Immobilienportale.

Nicht ohne mein Haustier
Auf Platz 2 der Ausschlusskriterien folgen mit jeweils 16 Prozent der Verkehrslärm und das Verbot von Haustieren. Besonders bei Frauen spielen die vierbeinigen Freunde eine grosse Rolle – für 21 Prozent der weiblichen Befragten ist eine Wohnung völlig ausgeschlossen, wenn das Haustier nicht einziehen darf. Damit ist dieses Kriterium bei Frauen genau so entscheidend wie die generelle Verkehrsanbindung. Bei den Männern ist hingegen der Arbeitsweg neben der generellen Verkehrsanbindung das wesentliche Kriterium (jeweils 19 Prozent). Ist der Arbeitsweg zu lang oder die Verkehrsanbindung insgesamt zu schlecht, fliegt die Wohnung bei den männlichen Befragten aus der engeren Wahl, obwohl Preis und Ausstattung stimmen.

Jeder 10. Schweizer würde auf seine Traumwohnung verzichten, wenn die Wohngegend einen schlechten Ruf hat. Andere Aspekte spielen bei der Wohnungssuche offensichtlich eine geringere Rolle. Unsympathische Nachbarn (7 Prozent), eine schlechte Parkplatzsituation (5 Prozent), eine Schule mit schlechtem Ruf (3 Prozent) oder ein fehlender Hausmeisterdienst (2 Prozent) sind seltener ein No-Go bei der Wohnungssuche.

Geringverdiener haben weniger No-Gos bei der Wohnungssuche
Wer mehr verdient, stellt höhere Ansprüche – das wird auch in dieser Umfrage deutlich. Während bei den Besser- und Normalverdienern nur 5 Prozent keine No-Gos kennen, wenn Preis und Ausstattung stimmen, sind es bei den Geringverdienern 14 Prozent. Ein wesentlicher Aspekt für Geringverdiener ist allerdings das nachbarschaftliche Umfeld. Sind die Nachbarn unsympathisch, entscheiden sich 18 Prozent der Geringverdiener gegen die Traumwohnung. Bei den Normalverdienern sind es 11 Prozent bei den Besserverdienern nur 9 Prozent. Bei den Besserverdienern ist der Verkehrslärm mit 25 Prozent das am häufigsten genannte Ausschlusskriterium.

Weitere Informationen finden Sie:

Peter Groscurth

E-Mail: presse@immowelt.ch

Tel: 0049 911 520 25-808

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2018-12-10T16:03:12+00:00 Kategorien: Baunews|Tags: |