Finstral Fenster im Schülerheim Fürstenburg in Burgeis

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Finstral Fenster im Schülerheim Fürstenburg in Burgeis

Es sollte ein modernes Schülerheim werden, das auf kurzlebige Materialien verzichtet. Architekt Werner Tscholl entschied sich für Fenster von Finstral mit schlanken Rahmen und modularem Aufbau.

Als „architektonisches Juwel“ bezeichnete Landesrat Christian Tommasini das Schülerheim Fürstenburg bei seiner Eröffnung im Oktober 2016.  Bei den „KlimaHaus Awards 2017“ bekam es den Jurypreis aufgrund seiner „architektonischen und energetischen Qualitäten“ zugesprochen. Auf vier Etagen wohnen hier an die 100 Schüler der Fachschule für Land- und Forstwirtschaft. Das Heim konnte in einer Rekordzeit von nur 13 Monaten gebaut werden. Die beteiligten Baufirmen sollten unnötige Energiefresser vermeiden und auf kurzlebige Materialien verzichten sowie die Folgekosten insgesamt im Auge behalten.

Diese Vorgabe betraf auch das Fensterunternehmen Finstral, das ca. 180 Stück Hauptfenster sowie Haustüren in das Gebäude einsetzte. Aufgrund des hohen Anspruchs von Architekt Werner Tscholl an ein ästhetisch-funktionales Gebäude lag die Wahl für Finstral auf der Hand. Die Fenster mussten außen schwarz sein und schlanke Rahmen haben, um einen Kontrast mit der weißen Fassade zu erzeugen – dank der unendlichen Kombinationsmöglichkeiten und des modularen Aufbaus der Fenster kein Problem. Zum Einsatz kamen unter anderem die Fenster FIN-72 Nova-line Aluminium-Kunststoff. Der Architekt wählte das Fenstersystem aus Aluminium-Kunststoff, weil die Fensterprofile mit 50 mm besonders schmal sind. Die Aluminium-Schale außen wurde in schwarz gehalten, um sich von der weißen Fassade abzusetzen. Durch den hohen Selbstreinigungseffekt der Oberfläche kommt es zu weniger Verschmutzungen. Die Fenstervariante Nova-line wirkt besonders modern durch den verdeckt liegenden Flügelrahmen außen und die schmale Profilie­rung innen.

Außerdem wurden einige FIN-Project-Elemente und FIN-Vista-Fassaden aus Aluminium eingesetzt. FIN-Project-Elemente bestehen aus einem wärmedämmenden Kunststoffrahmen im Kern, der auf der Innen- und Außenseite mit hochwertigem Aluminium fest verbunden wird. Durch diesen Aufbau lassen sich extrem schmale Rahmenansichten und hohe Glasanteile bei gleichzeitig außerordentlich guter Wärmedämmung realisieren. Überzeugend wirken dabei auch die vielfältigen Möglichkeiten in der Farb- und Oberflächengestaltung, die das Aluminium bietet. Auch hier unterstützen die Fenster den Ansatz zum Thema Energiesparen, denn innovative Mehrkammer-Kunststoffprofile mit Mitteldichtung, wärmeoptimierte Glasabstandhalter und Dreifach-Verglasungen gewährleisten bei FIN-Project geprüfte Wärmedämmwerte bis Uw 0,80 W/m²K.

Um Fehler zu vermeiden, richtete das Team von Finstral ein Musterzimmer ein. Dabei stellte sich heraus, dass bei den Fenstern schwarze Dichtungen verwendet werden mussten. Die Hauptherausforderung war die Montage: Bereits die Maßaufnahme gestaltete sich aufwendig, da alle Gebäudelinien horizontal und vertikal zusammenpassen mussten. Die pünktliche Lieferung und zuverlässige Montageabwicklung bestätigte den Architekten erneut in seiner Wahl.

www.finstral.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2018-03-16T12:15:38+00:00 Kategorien: Baunews|Tags: , , |