Energiewende nicht mit fragwürdigen Gebühren abmurksen

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Energiewende nicht mit fragwürdigen Gebühren abmurksen

Die Energiewende ist ohne Mitwirken der HauseigentümerInnen nicht zu erreichen. Ungerechtfertigt erhobene Abgaben oder Gebühren für Gebäudeinvestitionen zur Nutzung erneuerbarer Energien oder zur Verbesserung der Energieeffizienz sind fragwürdig und darum aufzuheben. Dies fordert Casafair-Vizepräsident und SP-Nationalrat Thomas Hardegger in einer breit abgestützten Motion. Namentlich für Abwasser-, Trinkwasser- oder Kanalisationsanschlüsse werden häufig Abgaben erhoben, deren Zusammenhang mit den Investitionen nicht plausibel ist.

Die Energiewende könnte durch die ab und an praktizierte, mitunter willkürliche Erhebung von Gebühren und Abgaben gebremst werden, stellt Thomas Hardegger fest: «Solche Abgaben erweisen sich als Investitionshemmnisse und sind unverständlich.» Besonders stossend sei, dass der Kausalzusammenhang mit der geplanten Gebäudeinvestition oft nicht einleuchtet: «Damit werden Privatinitiativen und die Mitverantwortung für die Umwelt torpediert und Bauinvestitionen zur Vermeidung von CO2-Emissionen reduziert.» Die bisherigen Massnahmen zur Umsetzung der Energiewende oder zur Erfüllung der Ziele des Pariser Klimaabkommens seien nach wie vor unzureichend und insbesondere im Schweizer Gebäudepark liege viel Potenzial brach.

In seiner breit abgestützten Motion fordert Casafair-Vizepräsident Thomas Hardegger darum, dass Gebühren und Abgaben ohne Kausalzusammenhang mit einer Gebäudeinvestition zur Nutzung erneuerbarer Energien oder zur Verbesserung der Energieeffizienz künftig nicht mehr erhoben werden dürfen.

Bildquelle: https://casafair.ch

Kontakt: kontakt@casafair.ch
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