Der Seekreide den Garaus gemacht

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Der Seekreide den Garaus gemacht

Die Stadt Zürich sieht sich im Zuge der Kanalisationsumbauten mit beträchtlichen Herausforderungen
konfrontiert. Am Seeufer besteht die Möglichkeit, dass sich aufgrund des Grundmaterials, der
Seekreide, die Kanalisationen senken. Ein klarer Fall für den Ragazer Flüssigboden RFB® der Logbau
AG aus Maienfeld.

Seekreide ist äusserst heimtückisch. Das Sediment hat durch seinen hohen Wassergehalt eine geringe Tragfähigkeit. Sofern auf solch instabilen Schichten gebaut wird, kann der Untergrund seine Festigkeit verlieren. Aktuell baut die Stadt Zürich die Kanalisation am Seeufer um. Aufgrund der Seekreide ist das Verlegen und Sichern der Leitungen aber nicht wie gewöhnlich möglich. Geologen stoppten den Bau, da sich eine Leitung gesenkt hatte. Das Bauunternehmen Walo Bertschinger AG ist mit dem Projektleiter Jürg Kübler an dem Tiefbauprojekt beteiligt. «Wir mussten uns Alternativen überlegen, wie wir sicherstellen können, dass sich der Untergrund aufgrund der Seekreide nicht senkt. Bei unseren Recherchen sind wir auf RFB® der Logbau AG aufmerksam geworden.»

Ragazer Flüssigboden, der Problemlöser
Dem Verkaufsteam der Logbau AG war sofort klar: «Hier muss RFB® eingesetzt werden.» Kies wäre keine Alternative gewesen, da es beim Verdichten zu Erschütterungen kommt, die zu Setzungen führen. Insgesamt werden für das Projekt 1500 m3 RFB® benötigt. «Das Produkt macht der Seekreide den Garaus. Ich bin begeistert davon, wie gut RFB® diese spezielle Herausforderung gemeistert hat», so Kübler. RFB® wird seit 2012 von der KSB Produktions AG im Werk Rheinau in Bad Ragaz produziert und über die Logbau AG in Maienfeld vertrieben. Um die Verbreitung des RFB® zu erhöhen, sucht die Logbau AG nach geeigneten Lizenznehmern.

Logbau AG
7304 Maienfeld
www.logbau.ch

Text + Bild: Fachzeitschrift die baustellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2018-03-16T12:12:29+00:00 Kategorien: Baunews|Tags: , , |