Die optimale Dämmung für ihr Bauvorhaben

Isofloc

isofloc ist Marktführer für Dämmungen mit einblasbaren Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen und Lösungsanbieter für das Gesamtsystem Einblasdämmstoffe. Über 1'000 Fachbetriebe in ganz Europa arbeiten mit dem bewährten und erfolgreichen isofloc Dämmsystem. Das System basiert auf den drei Säulen Produkte, Dienstleistungen und Maschinentechnik, welche für ein optimales Resultat aufeinander abgestimmt sind. isofloc erfüllt die Wünsche der Kunden im gesamten Bereich lose Dämmstoffe und beherrscht dieses System wie kein anderer.

Profitieren Sie von der einfachen Verarbeitung und ausgezeichneten Rentabilität unserer Dämmlösungen. Mit einer Einblasdämmung erreichen Sie hochwertige, sichere und umfassend effiziente Ergebnisse. Ob beim Vorfertigen von Holzbauelementen, beim Neubau vor Ort oder bei der nachträglichen Dämmung verwinkelter Altbauten: Unsere Produktpalette überzeugt durch ihre Vielseitigkeit.

Leistungsstarke und einfach zu bedienende Maschinen bilden die dritte Komponente unseres Dämmsystems. Ob auf der Baustelle oder im industriellen Holzbau: Einblasmaschinen erlauben ein zügiges und rationelles Arbeiten bei gleichbleibend hoher Dämmqualität.




Webseite: www.isofloc.ch
Kontakt: info@isofloc.ch

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Korrodierte Wasserleitungen sanieren

Korrodierte Wasserleitungen sanieren statt ersetzen

...mit einer nahtlosen Innenbeschichtung und der Garantie des Leaders.

Die Vorteile unseres patentierten Nassreinigungsverfahrens: kein aufwändiges Aufspitzen der Wände, kein Staub, kein Lärm, 2 - 3 mal günstiger als ein Ersatz der Leitungen und kein Wasserunterbruch in den Wohnungen, auch nicht während den Sanierungsarbeiten.

Promotec® das sind über 150'000 sanierte Rohrleitungen die seit 1993 mit dem Promotec®-Verfahren erfolgreich saniert wurden. Wir reinigen und beschichten die Wasserleitungen in Ihrem Haus oder in Ihrer Wohnung in 2 - 3 Tagen. Dank der schonungsvollen Nassreinigung können auch sehr stark korrodierte Leitungen saniert werden.

weitere Informationen :

Webseite: www.promotec.ch
Kontakt: promotec@promotec.ch

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So sorgen Wandleuchten für Verblüffung

Historisch finden sich Wandappliken – wie sie früher genannt wurden – meist in Treppenaufgängen oder Korridoren, also überall dort, wo es zu eng für einen Beistelltisch mit Schirmlampe ist. Nicht selten weisen klassische Wandleuchten einiges an Zierrat auf, dies mag der Grund sein, weshalb sie ziemlich aus der Mode gekommen sind. Zu Unrecht, denn Wandleuchten erhellen einen Raum auf unglaublich interessante – ja, annähernd dramatische Weise.

Zwischenzeitlich kennt der Markt ganz puristisch anmutende Formen, schlichte Quader oder Halbschalenformen sowie modern interpretierte Schirmlampen, die einen schönen, fast mystisch anmutenden Lichtwurf nach unten und oben abgeben. Diese Leuchten werden aber nach wie vor meist in Gängen oder Entrées montiert. Wohl einfach, weil das immer so war. Wer den Mut hat, sich diesen Leuchten auf eine neue Art zu nähern, zaubert damit nicht nur eine wunderbare Lichtstimmung in alle Wohnräume sondern verblüfft mit etwas, das man spielerisch auch ‚Lichtschalk‘ nennen könnte.

In Reih‘ und Glied anordnen

Der spannende Ansatz liegt darin zwar klassische Schirmformen zu wählen, diese aber in ungewöhnlicher Weise in Paaranordnung oder gar ganzen Reihen zu hängen. So zum Beispiel ein Paar rechts und ein zweites Paar links des Badezimmerspiegels. Dieses ‚Doppelpaar‘ ersetzt dann also die übliche Neonröhre, die in der Nasszone üblicherweise für Licht sorgt. Noch heute bestimmt dieses lieblose Diffuslicht den Charakter vieler Badezimmer und man wundert sich, weshalb alle Versuche den Raum optisch aufzuwerten, irgendwie nicht fruchten. Also; erst einmal weg mit Röhren oder zentralen Lichtflutern – man kann Licht auch durch mehrere Einzelleuchten in der Breite verteilen. Zugegeben; der Montageaufwand von vier Leuchten ist etwas höher, auch die Anschaffung von mehreren Wandschirmlampen schlägt unter Umständen etwas mehr zu Buche. Die Investition lohnt sich jedoch in mancherlei Hinsicht: Die Lichterreihe überzeugt optisch, weil dieser kreative Umgang mit Wandleuchten noch kaum anderswo anzutreffen ist. Einmalig halt eben. Und wer dieses zauberhafte Licht einmal gesehen hat, tut sich dann sogar schwer, den Lichtschalter zu betätigen um das Licht auszuschalten. Es ist so schön, dass man versucht ist, zum Umweltsünder zu werden.

Neue Zusammenhänge schaffen

Leuchten werden meist dort montiert, wo Stromanschlüsse vorhanden sind. An Decken, zentral im Raum, halt dort, wo sich immer Leuchten befinden. Entsprechend ist dann auch die Wirkung. Einen verblüffenden Effekt kann erzielen, wer das Licht an ungewohnte Orte bringt. Das können auch ganz kleine Leuchten sein.

So zum Beispiel Wandleuchten in einer Vitrine, so ganz selbstverständlich zwischen Kochbüchern, Tellerstapeln oder Fotorahmen. Auf den ersten Blick vielleicht nicht einmal erkennbar. Diesen Lichtquellen ist nicht anzumerken, dass viel Überlegung hinter ihrer Position steckt und auch nicht, dass auch hier ein gewisser Aufwand in der Technik steckt. Irgendwoher muss die Stromzufuhr ja kommen, aber meist lässt sich ein Kabel durch die Bodenleiste zuführen und hinter dem Schrank hochziehen. Schönheit hat halt seinen Preis, aber wer diesen nicht scheut, wird allabendlich mit einem zauberhaften Lichtwunder belohnt!

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Hausverbot für ungebetene Gäste

Schutzgewebe an Fenstern und Türen halten Insekten und Pollen draußen

(djd). In der warmen Jahreszeit sind sie unvermeidlich: Fliegen, Mücken, Wespen oder Spinnen können in Wohnräumen schlimmstenfalls zur Plage werden oder einen entspannten Schlaf verhindern. Wer sein Haus insektenfrei halten möchte, muss heute nicht mehr zur chemischen Keule greifen und Giftstoffe verwenden. Ein Fliegengitter an Fenstern und Türen beispielsweise hält die ungebetenen Gäste dauerhaft fern und ist besonders wirksam, wenn es vom Fachmann auf Maß gefertigt und installiert wird.

Insektenschutz nach Maß

Denn wenn die Schutzvorrichtung für Fenster oder die Terrassen- und Balkontür maßgeschneidert geliefert wird, lassen sich umso besser selbst die kleinsten Schlupflöcher für die ungebetenen summenden und surrenden Untermieter schließen. Befürchtungen, dass durch die Schutzelemente der Durchblick und die Lichtausbeute beeinträchtigt werden, sind unbegründet. Aufgrund einer speziellen Webtechnik sind die Fäden etwa des "Transpatec"-Schutzgewebes von Neher so dünn, dass sie fast unsichtbar erscheinen. Lichteinfall und Luftdurchlass werden damit nicht behindert. Ein weiterer Vorteil: Endlich kann man wieder gründlich lüften und für ein gesundes Raumklima sorgen, ohne eine Mückeninvasion im Haus befürchten zu müssen. Die Fenster können auch nachts geöffnet bleiben: Frische Luft strömt ins Haus, ungebetene Nervensägen hingegen werden durch die fast unsichtbaren Fäden ausgebremst - und die Bewohner schlafen ohne Mückenstich durch. Unter www.neher.de gibt es mehr Informationen und Ansprechpartner vor Ort, denn eine individuelle Beratung im Fachhandel empfiehlt sich in jedem Fall.

Welche Form passt für welches Fenster?

Mindestens ebenso wichtig wie das exakte Maß ist die jeweilige Bauform des Insekten- und Pollenschutzes. Denn auch hier ist die Auswahl groß, von Spannrahmen und Drehrahmen bis zu Rollos beispielsweise für die Dachfenster. Jede Bauart weist dabei ihre jeweiligen Vorteile auf: Der Spannrahmen kann in nahezu jeder beliebigen Sonderform hergestellt werden und lässt sich meist ohne Bohren fest fixieren. Für Fenster, die häufig komplett geöffnet werden, bieten sich Drehrahmen an. Sie lassen sich schnell öffnen und schließen und sitzen zugleich passgenau. Wer den Insektenschutz schnell aus dem Sichtfeld schieben möchte, findet im Rollo eine komfortable Lösung.

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Fassade als Visitenkarte des Hauses

Die Fassade, nur zum Schutz vor Witterung und zur Werterhaltung eines Gebäudes? Nein, die Aussenhülle und deren Farbgestaltung hat seit jeher Architekten und Künstler inspiriert. Dennoch müssen gerade hier ästhetische mit funktionalen Aspekten zusammenfliessen:

Richtige Farbwahl

Lassen Sie sich durch Fassadenfarben inspirieren. Die emotionale Verbindung von Farben der Hausfassade und Gebäudeform sind nicht zu unterschätzen und prägen den Charakter eines Gebäudes massgeblich. Klassische Fassaden verlangen eher nach traditionellen Werkstoffen und Farbtönen. Moderne Gebäude erhalten dagegen mit innovativen Materialien oder dem kreativen Einsatz bewährter Werkstoffe ein progressives Gesicht. Dabei können Oberflächen, als ein Teil der Architektur, sehr unterschiedlich strukturiert sein: glatt oder rau, hart oder weich, reflektierend, spiegelnd oder matt. Die Farbwirkung reicht von hell bis dunkel, ist kräftig oder dezent und weist unterschiedlichste Farbnuancen auf. Gemäss neuestem Trend haben nebst verhüllten Erdfarben und Pastelltönen auch etwas dunklere Farbtöne bei den Gebäudehüllen Einzug gehalten. So oder so: Die Fassadenfarbe sollte ins Gesamtkonzept und in die Umgebung passen.

Expertentipp: Da ein solcher Fassadenanstrich ein paar Jahre bis Jahrzehnte überdauern sollte, lassen Sie die Farbe beim Maler in einer Simulation (mittels Foto des Hauses) ausprobieren.

Umwelt

Heute sind Fassadenfarben hauptsächlich umweltfreundlich, denn sie enthalten in der flüssigen Phase vorwiegend Wasser und kaum Lösungsmittel. In der Praxis erfolgt ihre Einteilung ausschließlich nach ihren Bindemitteln.

Technische Komponenten

Gemäss dem Farbunternehmen Caparol, führender Anbieter von Bautenanstrichmitteln,
Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) und Bautenschutzprodukte gibt es jedoch einige technische Aspekte, die es bei der Fassadenfarbe zu beachten gilt: So kann die UV-Strahlung des Sonnenlichts Farbtonveränderungen verursachen oder durch Luftverschmutzung gibt es feine Stäubchen, die sich auf der Fassadenflächen ablagern und als Schmutzpartikel ersichtlich werden.

Algen und Pilze

Algen und Pilze sind Mikroorganismen, die zum Überleben vor allem Feuchtigkeit benötigen, können, wenn die notwendigen Voraussetzungen gegeben sind, sich an der Fassade besiedeln. Der entstandene Algen- und Pilzbefall auf Fassaden ist jedoch kein Anstrichschaden im klassischen Sinne. Bei einem reinen Algenbefall handelt es sich vielmehr um eine biologische Verschmutzung, die keine zerstörende Wirkung auf den Untergrund ausübt. Die insbesondere durch Algen ausgelösten optischen Beeinträchtigungen können jedoch für den Hausbesitzer sehr störend und ärgerlich sein. Hier den richtigen Schutz für die Fassade zu finden ist nicht einfach. Inzwischen schreiben sich jedoch beinahe alle Fassadenfarben auf die Flagge, dass sie Inhalte gegen Veralgung und Vermoosung beigemischt haben. Die Firma Caparol bietet z.B. eine NQG³ -Technologie basierend auf einer harten Oberfläche mit mineralischem Charakter an, die auch bei extremer Hitze (z.B. im Hochsommer) hart bleibt.

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Wohngesund ist gefragt

Bei der energetischen Sanierung auf Wärmeschutz und Raumluftqualität achten

(djd). Wer sein Haus modernisiert, möchte meist nicht nur Energie sparen, sondern auch behaglich wohnen und in einem gesunden Raumklima leben. Tobias Schellenberger, Geschäftsführer des IVPU-Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.V., erklärt, worauf es unter diesen Voraussetzungen bei einer energetischen Sanierung ankommt.

Welche Faktoren gehören zum behaglichen Wohnen?

- Neben der messbaren Raumtemperatur ist auch die Oberflächentemperatur der Wände, Böden und Decken mit entscheidend, wie wohl wir uns fühlen. Raumumschließende Bauteile beeinflussen beispielsweise die relative Feuchte der Raumluft und die Geschwindigkeit der Luftbewegung im Raum. Eine gute Dämmung verhindert, dass Wärme entweicht und Wände und Böden stark abkühlen. Eine dichte Gebäudehülle spart Heizenergie und verhindert unangenehme Zugluft. Feuchtigkeit und schlechte Raumluft werden durch regelmäßiges, gezieltes Lüften abgeführt.

Was kann man noch tun, um die Raumluft zu verbessern?

- Man sollte emissions- und schadstoffarme Einrichtungsgegenstände, Bauprodukte und Dämmstoffe verwenden. Wichtig ist, dass das Nutzerverhalten nach einer Sanierung - also beispielsweise das Lüftungs- und Heizverhalten - als wichtiger Aspekt in die Energieberatung aufgenommen wird.

Woran erkennt man emissionsarme Dämmstoffe?

- Ein vielfältiges Angebot an Dämmstoffen macht es schwierig, emissions- und schadstoffarme Dämmstoffe zu identifizieren. Licht ins Dickicht bringen Umweltzeichen wie das "pure life"-Siegel. Sie sorgen für mehr Sicherheit bei der Gebäudeplanung und bei der Verwendung von geeigneten Dämmstoffen. Unabhängige Institute kontrollieren die Werke der Dämmstoffhersteller, prüfen und zertifizieren die Dämmprodukte. Polyurethan-Hartschaum Dämmstoffe (PU) beispielsweise, die das Umweltzeichen "pure life" tragen dürfen, erfüllen die sehr strengen stofflichen Kriterien und Emissionsanforderungen des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung - es ist auch unter dem Namen Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI) bekannt - an die Innenraumluftqualität und sind gesundheitlich unbedenklich.

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Energie verbrauchen oder selbst erzeugen

Ein Ratgeber erklärt die vielfältigen Möglichkeiten beim Hausbau

(djd). Der Energieverbrauch spielt beim Neubau von Ein- oder Zweifamilienhäusern eine große Rolle. Bereits heute macht die Energieeinsparverordnung (EnEV) strenge Vorgaben zur Energieeffizienz, künftig werden die Anforderungen weiter steigen. Dabei geht es nicht nur um eine immer bessere Dämmung und Abdichtung des Hauses, um Wärmeverluste zu verringern. Immer wichtiger wird auch die Energietechnik. Vom reinen Energieverbraucher wandeln sich Häuser zu Mitspielern in komplexen Energie-Netzwerken - sie werden selbst zum Erzeuger von Strom und Wärme.

Ratgeber: Effiziente Techniken von heute und morgen

Wohin die Reise bei der Energietechnik geht, zeigt ein neuer Ratgeber, den die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) zusammen mit dem Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau (IRB) herausgegeben hat. Der Ratgeber stellt die heute verfügbaren Heiztechniken - vom Brennwertkessel über die Wärmepumpe bis zu Nahwärmenetzen - mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Er vergleicht Konzepte wie das Passivhaus, das Niedrigenergie-, Nullenergie- und Plusenergiehaus oder das Effizienzhaus Plus und erläutert, was sich hinter diesen Begriffen ganz praktisch verbirgt. Bauherren finden darin Informationen zu den aktuellen Techniken zur Energieerzeugung im Haus und zur Speicherung von selbst erzeugtem Strom, etwa in Batterien oder in Form von Wärme in Wasserspeichern. Zu beziehen ist der 40 Seiten umfassende Ratgeber unter www.bsb-ev.de gegen eine Schutzgebühr von drei Euro zuzüglich Versandkosten.

Praktische Planungstipps für die Häuser der Zukunft

Der Ratgeber geht aber auch darauf ein, was Bauherren bereits vor Baubeginn für eine gute Energiebilanz tun können, beispielsweise durch die Wahl des Bauplatzes, die Lage des Gebäudes zur Sonne hin oder die Berücksichtigung von Verschattungen etwa durch Bäume, Berge oder hohe Gebäude. Die Broschüre weist darauf hin, dass auch das Nutzerverhalten und die richtige Nutzung von modernen Energietechniken mit darüber entscheiden, wie gut ein Gebäude im Alltag energetisch abschneidet.

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Gewisse Räume haben Seele trotz Leere

Wir kennen das alle; gewisse Räume haben eine wunderbare Ausstrahlung obwohl sie praktisch leer sind. Im umgekehrten Falle steht man auch nach vielen Investitionen und Massnahmen einem seelenlosen Raum gegenüber – was macht es denn aus, dass ein Raum eben ‚etwas hat‘ obwohl er nichts hat?

Betrachtet man historische Architektur und vergleicht diese mit heutigen Bauwerken, bekommt man bereits die erste und wohl wichtigste Antwort. In früheren Zeiten wurde viel mehr Wert auf den Innenausbau gelegt, man hat vor der Einrichtung in die eigentliche Gebäudehülle investiert. Auch im Innenbereich. Schöne Holzverschalungen, abgesetzte Türen, gefräste Türrahmen, Zierleisten, Stuckaturen und hochwertige Holzböden gehörten ehemals zur Grundausstattung. Stellt man dem einen modernen Bau gegenüber, entsteht nicht selten der Eindruck einer Schachtel mit Löchern, halt vier Wände mit Fensteröffnungen. Punktum. Wir verzichten heute fast gänzlich auf einen strukturierenden Innenausbau, als Folge davon begegnet man allerorts mit Dekoplunder vollgestopfte Wohnräume. Auf etwas hilflose Weise versuchen viele die mangelnde Ausstrahlung eines Raumes zu beheben, selten mit Erfolg. Eine Anhäufung von Nettigkeiten vom Boden bis zur Decke vermag in den seltensten Fällen Schwachstellen in der Grundstruktur eines Raumes zu beheben. Wer es wagt, direkten Einfluss auf das Raumgefüge und nicht nur auf den Rauminhalt zu nehmen, spart Zeit und Geld. Und darf erleben, wie einem Raum Leben eingehaucht wird.

Trick Nr. 1: Farbe an die Wand

Nein, kein knalliges Orange, Gelb oder Blau. Zurückhaltende Beige, Oliv- oder warme Grautöne geben eine Raum unglaublich viel Substanz. Achtung: Fenstereinfassungen hell halten!

Trick Nr. 2: Holzverschalungen

Vor allem in Schlaf- und Kinderzimmern gibt es doch nichts Schöneres als sogenannte ‚boiserien‘ – Holzverschalungen bis zur Bilderleiste und entsprechende Abschlüsse.

Trick Nr. 3: Sprossenfenster

Klar, sie sind etwas aufwändiger in der Reinigung, aber der Charme von Sprossenfenstern ist unübertroffen.

Trick Nr. 4: Sichtbalken

Eine der grossen Fehlinvestitionen in Umbauprojekten sind Stahlträger, die bestehendes Gebälk vollumfänglich ersetzen. Einzelne Balken können als Raumgliederung stehen bleiben, vielleicht auch nur als Zierde. Dünn aufgetragene weisse Lasur hebt den allzu rustikalen Touch auf.

Trick Nr. 5: breite Einfassungen

Geben Sie den Fenster- und Türeinfassungen optischen Halt. Breite Einfassungen in der Farbe der Fenster schaffen nicht nur Übergänge, erst sie machen aus dem ‚Loch in der Wand‘ ein Fenster. Das gleiche gilt für Türdurchgänge.

Trick Nr. 6: Steinmauer

Finger weg von Imitaten, womöglich aus Kunststoff. Lassen Sie an einer Wand grobe Bollensteine mit Aussenmörtel anbringen und schon hat der Raum Geschichte.

Trick Nr. 7: Hohe Bodenleisten

Hohe Bodenleisten sind nicht nur praktisch, sie definieren auf wunderbare Weise den Übergang von Boden zur Wand. Wenn dieses Gliederungselement dann noch gekonnt in die Türeinfassung übergeht: perfekt!

Trick Nr. 8: Deckenzierleisten

Schnörkelige Stuckaturen können in vielen Räumen verfehlt wirken. Hingegen schmale Zierleisten schaffen einen schönen Übergang vom Wandbereich zur Decke und geben Charakter.

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Schmutz bleibt draussen, Wärme drin

Eine Poolüberdachung bringt im Herbst und Winter Vorteile

(djd-p/el). Eine Überdachung des privaten Pools hat in der Badesaison im Wesentlichen zwei Funktionen: Sie kann Verschmutzungen des Schwimmbeckens verhindern und sie lässt das Wasser weniger stark auskühlen. Damit trägt das Dach dazu bei, Energie und somit Kosten zu sparen. Eine Poolüberdachung ist vor allem aber auch in der kalten Jahreszeit von Vorteil. Im Winter verhindert das Dach, dass das Beckenwasser gefrieren kann. Maßnahmen wie das Absenken des Wasserstandes oder der Einsatz von speziellen Überwinterungsmitteln werden damit überflüssig. Um Frostgefahren in der Pumpe zu vermeiden, empfiehlt es sich allerdings, die Filterung zwei bis drei Stunden täglich in Betrieb zu nehmen. So ist der Pool zum Frühjahr hin ohne weitere Vorarbeiten direkt wieder startklar.

Design und Größe nach Maß

Bei der Konstruktion und Form der Überdachung können Poolbesitzer aus zahlreichen Varianten wählen, von einem komplett abnehmbaren Dach als preisgünstiger Einstiegslösung bis zu Schiebesystemen oder teleskopischen Anlagen, die eine ausziehbare Überdachung ermöglichen. Jede Abdeckung wird passend zum jeweiligen Pool geplant, angefertigt und montiert. Besonders praktisch sind etwa Bauweisen mit genau angepasster Höhe, bei denen die Bewohner sogar bequem unter dem Dach schwimmen können. Abdeckungen aus bruchfestem Kunststoff gibt es beispielsweise von Abrideal, auf der Website des Anbieters finden Poolbesitzer auch Tipps zur Pflege des Schwimmbeckens.

Regelmäßige Pflege sinnvoll

Denn wie alle Außenanlagen benötigt eine Schwimmbadüberdachung regelmäßige Pflege, um ihre Funktion auch weiterhin zu gewährleisten. Die Anbieter haben meist zudem Pflegemittel im Programm, die auf die verwendeten Materialien abgestimmt sind. Im Allgemeinen ist die Metallkonstruktion einer Schwimmbadüberdachung auf mindestens zehn Jahre ausgelegt.

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Technik trifft auf Know-how

Als Spezialist -Betriebsystem des Anstriches-: Doppel-Hybrid-Membran Technologie. EnergieSparFarben, ist den Handelsüblichen Farben bzw. Anstrichen haushoch überlegen, bieten wir Ihnen einen ganzheitlichen Service: Von der Beratung, über den Verkauf bis zur Ausführung sind wir Ihr kompetenter Partner!

Sie wollen ohne viel Aufwand etwas Nachhaltiges für die Umwelt tun? Mit der MIG FPS ® Doppel-Hybrid-Menbran Technologie ® Außen erreichen Sie ohne Komforteinbusse einen Energiespareffekt von bis zu 40%. Folglich reduzieren Sie ihren CO2-Ausstoss. Zudem wirkt die Dämmung durch ihren hohen Reflektionsgrad Temperaturregulierend. Doch nicht nur der Umwelt zuliebe lohnt sich der Entscheid zugunsten der MIG FPS ® Doppel-Hybrid-Menbran Technologie®. Modernste Fertigungsanlagen und eine stetige Qualitätsüberwachung auf Seiten des Herstellers sorgen für konstante Produkteigenschaften. Diese garantieren eine extrem UV- und Witterungsbetändigkeit und verlängert ihre Streichintervalle. Zudem beugt die Farbe Algen und Pilze vor und sorgt für eine geringere Verschmutzung Ihrer Fassade.

Sind Sie auf der Suche nach höherem Wohnkomfort zu geringerem Energieverbrauch? Mit der MIG-Energiesparfarbe FPS Innen bieten wir Ihnen das perfekte Produkt. Spezielle Mikrokeramikkugeln sorgen für einen idealen Temperatur- und Feuchtigkeitshaushalt. Die MIG-Energiesparfarbe Innen reduziert die Staubthermik, vermeidet Fusskälte und optimiert die Luftfeuchtigkeit. Dadurch steigert sich Ihre Lebensqualität und Sie geniessen ein ausgewogeneres, stabileres und behaglicheres Raumklima. Und dies zu einem signifikant tieferen Heizbedarf!


Webseite: www.fdc-technology.ch
Kontakt: info@fdc-technology.ch

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Im Sommer für den Winter rüsten

Wenn der Wind im letzten Winter durch die Fensterritzen gepfiffen hat und Sie sich nach einer kuschelig-warmen Wohnung gesehnt haben, ist es nun an der Zeit, energetische Sanierungsmassnahmen in Angriff zu nehmen. Gerade die warme Jahreszeit eignet sich bestens, um sich für den nächsten kalten Winter zu rüsten.

Ein schlecht gedämmtes Haus wird in der eisigen Jahreszeit zum unermüdlichen Energiefresser - insbesondere Besitzer älterer Immobilien können davon ein Lied singen. Um den Wärmeverlust erheblich senken und Ihren Wohnkomfort steigern zu können, sollte Sie die Sanierung im Frühling und im Sommer anpacken.

Energieersparnis bringt Erleichterung fürs Haushalts-Budget

Bei unsanierten Häusern verpufft ein Grossteil der Energie über das Dach und die Fassade. Auch daher ist der Energieverlust, nebst störender Rissbildung, einer der Gründe, warum die Fassadensanierung bei vielen Hausbesitzern ganz oben auf der To-Do-Liste steht. Entscheidet man sich zur Fassadenerneuerung, lohnt es sich daher auch, gleichzeitig eine Wärmedämmung anzubringen. Weitere nicht zu vernachlässigende Schwachpunkte eines in die Jahre gekommenen Hauses sind die Fenster: Werden veraltete Doppelfenster durch Fenster mit energieeffizienter Dreifachverglasung ersetzt, lassen sich auch hier noch einige Franken sparen. Bei einer umfassenden Sanierung können Sie gar von einer Energieersparnis von bis zu 60 Prozent profitieren.
Ziehen Sie auch in Betracht, Ihre womöglich veraltete Heiztechnik auszutauschen. Moderne Gas- und Ölheizungen punkten heutzutage durch eine immer effizientere Technik, bei der sich sowohl der Rohstoffbedarf als auch die Emissionen erheblich verringern.

Vielfalt der Sanierungsgründe

Doch nebst dem, dass Sie im nächsten Winter nicht mehr fröstelnd auf dem Sofa sitzen möchten, gibt es noch weitere Gründe, Ihr Haus zu sanieren. Feuchte Mauern, Schimmel und alte Elektrik, die den heutigen Ansprüchen längst nicht mehr entspricht, dürften ein Anreiz sein, Ihrem Haus wieder mal etwas Gutes zu tun, den Wert zu erhalten oder weitere, schlimmere Schäden zu verhindern.

Lassen Sie den Experten ran!

Damit die Sanierung auch gelingt, sollten Sanierungswillige unbedingt eine professionelle Energieberatung in Anspruch nehmen. Ein hochqualifizierter Experte erstellt für Sie ein individuell auf das Gebäude zugeschnittenes Energie- und Sanierungsgutachten, das den Ist-Zustand der Immobilie analysiert. In einem Massnahmenplan hält er zudem Sanierungsvorschläge fest, die Ihren finanziellen Möglichkeiten und Vorstellungen entsprechen. Ein weiterer Pluspunkt: Der Experte begleitet die fachgerechte Umsetzung während der Realisierungsphase und informiert Sie darüber, welche Bewilligungen beantragt werden müssen und welche Fördermittel Sie für eine energetische Sanierung in Anspruch nehmen können.

Webseite: www.homegate.ch

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Haustüren in Aluminium

WOBAG TÜREN AG

Bei Neu- und Umbauten ist die Wahl der Haustüre aus optischer und technischer Sicht von grosser Bedeutung. Darum ist ein zuverlässiger Partner unabdingbar.
Die WOBAG Türen AG bietet seit Jahren eine grosse Auswahl an hochwertigen Aluminium - Haustüren in allen RAL, NCS oder IGP Farben. Sämtliche Modelle wer-den auf Mass gefertigt und sind mit Mehrfachverriegelungen und Verbundsicherheitsgläsern gegen Einbruch gesichert (WK 1 oder WK 2). DieTüren lassen sich auch vollelektronisch mittels Motorenschloss und Fingerprintleser bedienen, sodass zum Öffnen kein Schlüssel mehr benötigt wird.
Bezüglich Optik und Design gibt es eine sehr breite Produktepalette, auch Sonderwünsche und Unikate, sofern technisch möglich, können gefertigt werden.
Die neue Exklusiv Plus- Ausführung der Türe ist 85mm dick mit 3-fach Isolierverglasungen (UG 0.5 Wm2K) und besticht durch Ihren exzellenten Element - UD - Wert von 0.7 Wm2K, welcher problemlos den Anforderungen der Minergiebauweise entspricht.
Wir beraten Sie gerne in userer grossen Ausstellung in Root,oder nach Vereinbarung auch individuell bei Ihnen zuhause.

Webseite: www.wobag-tueren.ch
Kontakt: info@wobag-tueren.ch

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Die Philosophie des Fensterbauens

Das Südtiroler Familienunternehmen Finstral überrascht mit ungewöhnlichem Unternehmens-Magazin.

"Die Philosophie des Fensterbauens": Schon dieses Motto macht deutlich, dass es Finstral - einem der führenden Fensterhersteller Europas - in seinem neuen Magazin um einiges mehr geht als um das eigene Produkt. Die hochwertig gestaltete Publikation, die auf der Messe "Fensterbau Frontale" in Nürnberg zum ersten Mal vorgestellt wurde, beschreibt das Fenster so vielfältig wie möglich - unter anderem aus der Sicht von Künstlern, Literaten und Architekten. Bei "F_01", so der Titel des Hefts, handelt es sich also nicht um eine klassische Produktbroschüre, sondern um ein ambitioniertes journalistisches Projekt, das informieren und inspirieren möchte. Ungewöhnlich auch der Aufbau: ein Wendemagazin, das sich dem Thema von zwei Seiten widmet, so wie man sich auch jedem Fenster nähert - von drinnen und von draußen.

Broschüren und Kataloge gibt es unzählig viele … gerade nach einem Messebesuch sind Taschen und Tüten voll davon. Der Südtiroler Fensterhersteller Finstral geht mit seinem Magazin neue Wege - und bietet auf über 140 Seiten eine spannende Mischung aus Produktneuheiten, literarischen Texten, Interviews und großzügigen Fotostrecken rund ums Thema Fenster. Inhalt und Layout orientieren sich dabei an journalistischen Publikationen, wie sie üblicherweise im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich sind, zum Beispiel aus den Bereichen Architektur und Design - hochwertig und einladend zugleich.

Bachmann-Preisträger, renommierte Architekten und eine Sortimentsübersicht - ganz selbstverständlich nebeneinander
"Das Thema Fenster liegt uns bei Finstral allen im Blut", sagt Joachim Oberrauch, einer der Geschäftsführer des Familienunternehmens. "Diese Leidenschaft für ein faszinierendes Produkt wollen wir in unserem Magazin erlebbar machen - in möglichst vielen Facetten." Zum Beispiel wird das Magazin durch zwei Ingeborg-Bachmann-Preisträger eröffnet, die sich in literarischen Texten dem Fenster widmen. Welche Rolle Fenster für die Gebäudewirkung spielen, beantworten die renommierten Architekten Prof. Andreas Hild und Alessandro Bucci in Interviews. Im Mittelteil wird der neue Finstral-Planer vorgestellt, der in vier Schritten bei der Auswahl des passenden Fensters unterstützt. Einen spannenden Einblick in die Produktion des Unternehmens zeigt die große Bildreportage "Alles aus einer Hand", die den Leser zu den entscheidenden Schritten der Fensterherstellung mitnimmt - vom PVC-Granulat über die Isolierglasproduktion bis zur perfekten Montage. Die Vielfalt des Magazins überrascht, unterhält - und wird hoffentlich überzeugen: Ein Blick hinein lohnt sich nicht nur für Architekten und Bauherren, sondern für alle, die neue Aus- und Einblicke gewinnen möchten.
Sind Sie neugierig geworden? Das Finstral-Magazin F_01 kann ab sofort kostenfrei über Finstral bestellt werden. Eine E-Mail genügt.

Webseite: www.finstral.com
Kontakt: finstral@finstral.com

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Auf die Kujto Renova GmbH ist Verlass

Die Kujto Renova GmbH besteht seit 1997. Gründer und Inhaber der Firma ist Herr Kujtim Polozani.
Unsere Kunden sind Unternehmen, Verwaltungen und Private. Diese schätzen unsere termingerechte und kostengünstige Arbeitsweise.

Alles aus einer Hand
Sparen Sie sich das Einholen von unzähligen Offerten - Kujto Renova bietet ein grosses Spektrum an Fachgebieten.

Flexibel im Nehmen
Wir übernehmen anspruchsvolle Aufträge auch kurzfristig und führen sie termingerecht zu Ende.

Ausgebildete Fachleute
Gut ausgebildetes Fachpersonal speziell für die Bereiche Renovationen, Malen und Bodenbeläge garantiert eine einwandfreie Ausführung Ihres Auftrages.

Preiswerte Lösungen
Eine schmal gehaltene Administration und gute Auslastung erlauben es Kujto Renova günstiger zu arbeiten als es die meisten Konkurrenten tun.

Webseite: www.kujto.ch
Kontakt: kujto@bluemail.ch

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Keller-Trocknen.ch

Aufsteigende Feuchtigkeit

Altbekannt und weit verbreitet:
Feuchte Wände und feuchtes Mauerwerk.
Feuchtigkeit in Gebäuden ist ein bekanntes und weit verbreitetes Problem. Man unterscheidet zwischen Oberflächenfeuchtigkeit und Mauerfeuchtigkeit.

-Feuchte Mauern haben eine schlechtere Dämmfähigkeit
und vergeuden so wertvolle Energie.

-Feuchte Mauern haben eine feuchte Oberfläche und
sind Brutstätten für Schimmel und Krankheitserreger.

-Feuchte Mauern produzieren Putz- und Farbabsprengungen. Das Wasser verdunstet, die Salze bleiben zurück und greifen Putz und Mauerwerk an. Mittelfristig entsteht eine echte Schädigung der Bausubstanz und somit ein deutlicher Wertverlust Ihres Objektes.
Was ist die Hauptursache für feuchte Mauern?
Der häufigste Grund (ca. 80%) ist die aus der Erde aufsteigende Feuchtigkeit. Sie entsteht, wenn das Mauerwerk durch undichte oder fehlende Horizontalsperren direkten Kontakt zum Erdreich hat.
Diese auch "kapillar aufsteigende Mauerfeuchte" genannte Feuchtigkeit hat - physikalisch gesehen - das Bestreben, immer nach oben zu steigen. Ihren Weg findet sie ungehindert durch ein filigranes Netz aus haarfeinen Röhrchen, Poren und kleinsten Hohlräumen im Mauerwerk.
Fast immer dabei sind die in jedem Boden und jedem Baustoff gebundenen Salze - sie werden durch die Feuchtigkeit gelöst und mitgeführt. Das Wasser verdunstet über die Wandoberfläche und zurück bleiben die typischen Salpeterausblühungen.

Der erste Schritt zur Mauerentfeuchtung
Ziehen Sie einen Fachmann zu Rate und lassen Sie prüfen, wo die Ursache für die Mauerfeuchte liegt.

ECODRY ist spezialisiert auf schonende, aber wirkungsvolle Entfeuchtung von Mauerwerk und arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich bei der Wiederherstellung eines gesunden Wohnklimas.

Webseite: www.keller-trocknen.ch
Kontakt: info@keller-trocknen.ch

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Trockenlegung von Gebäuden

Feuchte Mauern, nasse Wände im Keller und im Haus, modriger Geruch in Gebäuden und Schimmel Zuhause - das alles muss nicht sein. Die home-dry® gmbh ist spezialisiert auf das Trockenlegen von Mauern, Wänden und Kellern.

Unsere Technologie für die Trockenlegung von Gebäuden garantiert trockene Mauern und Wände und legt so den Grundstein für trockenes und behagliches Wohnen. Putzabplatzungen, Salzausblühungen, nasse Stellen an Wänden sowie Schimmel sind bald Geschichte.

Wir legen Ihr Gebäude trocken - nachhaltig und garantiert.

Die home-dry® gmbh ist eine internationale Anbieterin qualitativ hochwertiger Schweizer Produkte und Systemlösungen für die Trockenlegung von Bausubstanzen. Unsere Produkte und Dienstleistungen werden von Fachleuten und Anwendern dank ihrer hohen Qualität und der damit verbundenen Langlebigkeit sehr geschätzt. Unsere Trockenlegungs- und Trockenerhaltungsgarantie gewährt nachhaltige Wohnqualität und Gebäudeeffizienz.

Webseite: www.home-dry.ch
Kontakt: info@home-dry.ch

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Unterhalt vermeidet teure Überraschungen

Regelmässiger Unterhalt vermeidet teure Überraschungen
Kanalnetze - ob in privater oder öffentlicher Hand müssen regelmässig gereinigt werden. Dies schützt vor unliebsamen Überraschungen und verhindert teure Folgeschäden. Ob wendige Kleinspülfahrzeuge für private Liegenschaften oder umweltschonende Recycling-Spezialfahrzeuge mit mobiler Wasseraufbereitungsanlage für das öffentliche Netz: ISS Kanal Services setzt für jeden Auftrag passende und effiziente Mittel ein.

Dienstleistungen

Kanalreinigung für öffentliche Kanalnetze
Liegenschaftsentwässerung für private Kanalnetze
Schachtentleerung
Service Abonnement
24h Notfallservice

Webseite: www.isskanal.ch
Kontakt: info@isskanal.ch

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Renovationsfenster WoodStar WS1

Das EgoKiefer Holz/Aluminium-Fenster WS1® mit Wechselrahmensystem sorgt für eine kostensparende und schnelle Renovation
Harte Schale - weicher Kern: Das EgoKiefer Renovationsfenster WoodStar WS1® mit Wechselrahmen ist jetzt auch in Holz/Aluminium erhältlich und bietet mit seiner Aluminium-Aussenschale höchste Wetterbeständigkeit, während innen der Holzrahmen für wohlige Behaglichkeit sorgt. Das Fenster kann innert einer Stunde ohne weitere Maurer- oder Gipserarbeiten ausgetauscht werden.
Einfach, schnell und kostengünstig mehr Licht in die Räume lassen? EgoKiefer Fenster bieten mehr "Durchblick". Die innovativen Produkte lassen Räume mit Tageslicht durchfluten und überzeugen durch eine moderne Ästhetik. Schmale Profile und grosse Glasflächen schaffen Transparenz und Leichtigkeit. Darüber hinaus trumpfen die EgoKiefer Fenster mit überdurchschnittlich hohen Wärmedämmwerten auf.

Beständig und behaglich
Das neue EgoKiefer Renovationsfenster WS1® in Holz/Aluminium ermöglicht auf einem schnellen und kostengünstigen Weg ein optimales Resultat in allen Bereichen. Damit hat EgoKiefer das kompletteste Fenstersortiment für sanfte Renovationen. EgoKiefer Renovationsfenster mit Wechselrahmensystem gibt es in Kunststoff, Kunststoff/Aluminium, Holz und neu auch in Holz/Aluminium. Der alte Fensterrahmen als tragendes Element wird für den Einbau des neuen Fensters weiter genutzt. So kann ein ganzes Fenster in nur einer Stunde ausgetauscht werden. Da der bestehende Rahmen nicht herausgerissen werden muss, entfallen zusätzliche Kosten für Maurer- oder Gipserarbeiten. Zudem können bestehende Fenstersimse, Vorhangbretter oder Rollladenkästen beibehalten werden.

Zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten
Das EgoKiefer Renovationsfenster WS1® in Holz/Aluminium vereint dabei höchste Beständigkeit mit einer behaglichen Wohnatmosphäre. Die Vorzüge des Holzes werden mit der Beständigkeit des Aluminiums kombiniert. Auf der Innenseite sorgt das Holz für Behaglichkeit und fügt sich perfekt in die bestehende Umgebung ein. Auf der Aussenseite sorgt die Aluminiumschale für Witterungsbeständigkeit und farbliche Gestaltungsmöglichkeiten. Das Aluminium ist ausserdem so gestaltet, dass die Bauabdichtung ringsherum auf gleicher Ebene erfolgen kann.

Hervorragende technische Werte
Das EgoKiefer WS1® Fenster überzeugt durch eine hohe Flexibilität und hervorragende technische Werte. Dank Glasstärken von bis zu 52 Millimeter ist eine grösstmögliche Energieeinsparung möglich, und der Wechselrahmen ist auf bestehende Rahmenstärken von 45, 54 oder 58 Millimeter anwendbar.
Einen optimalen Schutz bietet ein Fenster- oder Türensystem aber erst mit einer auf die Bausituation und die Kundenbedürfnisse abgestimmten Montage. Die richtige Bauintegration ist für optimalen Schutz und Energieeffizienz von zentraler Bedeutung. Rund 400 geschulte Partner und firmeneigene Monteure setzen für EgoKiefer die hohen Anforderungen einer fachgerechten Montage auf Baustellen in der ganzen Schweiz um.

Weitere Informationen unter:

Webseite: www.egokiefer.ch

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Renovation Fenster mit Patent

4B Fenster
Das revolutionäre und schweizweit meistverkaufte System vom Renovationsspezialisten 4B beruht darauf, dass Ihr bestehender Fensterrahmen weiterhin genutzt werden kann und nicht wie bei anderen Systemen herausgerissen werden muss. So bleibt das Mauerwerk unverletzt. Dieses patentierte System macht die sanfte und schnelle Renovation erst möglich und erzielt beste Isolierwerte.

Sie möchten einen kompetenten Partner im Bereich Bauen, Renovieren, Sanieren, Einbruchschutz, Wärmedämmen und zusätzlich Heizkosten sparen?
Seit über 115 Jahren arbeiten wir kundenorientiert, innovativ und qualitätsverbunden - auch für Ihr Projekt.

4B bietet Ihnen qualitativ hochwertige Holz-Aluminium-Fenster abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse. Weiterempfohlen von 98% der 4B-Kunden.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Internetseite www.4-b.ch oder kommen persönlich in einer unserer Ausstellung in Ihrer Region vorbei. Lassen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich beraten. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email.

Wir freuen uns, Sie persönlich kennen zu lernen.

Webseite: www.4-b.ch
Kontakt: info@4-b.ch

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Holz-Aluminium-Renovationsfenster

EgoKiefer Holz/Aluminium-Renovationsfenster WS1® mit Wechselrahmen

Kostensparende Renovation dank schnellem Fenstertausch.

Unser bewährtes Wechselrahmensystem ist neu auch in der Variante Holz/Aluminium erhältlich. Bei einer Renovation dient der vorhandene Rahmen dem neuen Fenster als tragendes Element. Der Austausch eines kompletten Fensters dauert nur eine Stunde - Maurer- oder Gipserarbeiten erübrigen sich. Damit sparen Sie Zeit und Geld - auch auf lange Sicht, denn unsere Renovationsfenster machen eine nachträgliche Aussendämmung möglich. Modernes und klassisches Design vereint - innen mit kompletter Holzoptik.

Zum Produktvideo:

Webseite: www.egokiefer.ch/innovationen

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Innovative Lüftungsmöglichkeit

Der Lüftung in geschlossenen Räumen, ob im Neubau oder bei Renovationen, kommt eine immer wichtigere Bedeutung zu. Die hochgedämmten Fassaden und Fenster sind heute sehr dicht gebaut und verlangen nach neuen innovativen Lüftungsmöglichkeiten. Die neue Generation der EgoKiefer Komfortfenster bietet mit der integrierten und unsichtbaren Fensterlüftung Ego®Fresh auch bei geschlossenen Räumen ein gesundes Raumklima, ohne Lärmbelastung und mit integrierter Wärmerückgewinnung und Filterung von Staub und Pollen. Diese Lüftung wurde vom Bundesamt für Energie ausgezeichnet, vor allem für Ästhetik und die ausgezeichnete Lärmdämmung. EgoKiefer ist nicht umsonst MINERGIE®- Leadingpartner, das Ego®Fresh Lüftungskonzept bietet als Einzelraumlüftungssystem eine Alternative zu den heute üblichen Lüftungssystemen.

Weitere Informationen unter:

Webseite: www.egokiefer.ch

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Fachfilme zum Thema Renovation

Filme unserer Kunden finden Sie auf der neuen Plattform von bauschweiz.tv. Lassen Sie sich von den bewegten Bildern inspirieren.

Webseite: www.bauschweiz.tv/renovation/

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Edelweiss als Kunststoff Fenster

Unsere bewährten Edelweiss Fenster gibt es in den Ausführungen "Edel Weiss" als Kunststoff Fenster und "Edel Carat" als Kunststoff Metall Fenster mit Aluminium Schale. Beide Modelle sind wahlweise mit 2-fach oder 3-fach Wärmeschutzglas erhältlich.

Das vielseitige Sortiment an Actual Fenster beinhaltet eine breite Auswahl an Kunststoff Fenster und Kunststoff Aluminium Fenster für jede Anforderung. Erhältlich in RAL/NCS-Farben, Eloxal-, Holzstruktur-Farbtönen mit erstklassiger Wärmedämmung

Unser gesamtes Sortiment Holz Fenster und Holz-Metall Fenster ist wahlweise mit 2-fach oder 3-fach Wärmeschutzglas erhältlich. Wir bieten von flächenbündige Design Fenster für Passivhäuser bis hin zu klassischer Optik für die Renovation ihres Altbaus die ganze Auswahl an Holz-Aluminium Fenster

Weitere Informationen unter:

Webseite: www.edelweissfenster.ch

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